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Asus mit sechs X38-Mainboards und neuer Stromspartechnik

Umlaufende Heatpipe
Umlaufende Heatpipe
Mit genauen Angaben zu der Funktion der EPU hält sich Asus noch zurück, verspricht aber, dass sich Energieeinsparungen für den Prozessor von fast 60 Prozent damit realisieren lassen. Das dürfte jedoch nur für Zeiten geringer Rechenlast gelten, also beispielsweise nicht beim Spielen. Die EPU soll stets in Echtzeit den exakten Bedarf an Spannung und Stromstärke des Prozessors überwachen und eine Effizienz von 95 Prozent bei der Spannungswandlung erreichen.

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Startseite von 'Express Gate'
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Zusätzlich verfügt das P5E noch über ein in einem Flash-Baustein untergebrachtes Linux namens "Express Gate", das beim Booten statt der Festplatte für den Systemstart ausgewählt werden kann. Damit lassen sich dann innerhalb von 5 Sekunden, so Asus, Webanwendungen wie ein Browser oder Skype aufrufen. Das ist besonders praktisch, wenn etwa ein verbasteltes System mittels eines Treibers aus dem Netz wieder flottgemacht werden soll und kein zweiter Rechner zur Hand ist. Auch der Rest der Ausstattung entspricht dem High-End-Anspruch: Die Kühlung des Chipsatzes ist über eine rund um den Prozessor-Sockel geführte Heatpipe realisiert, als Speicher kommt nur DDR3 in Frage. Die teuren Module lassen sich laut Asus auf bis zu effektiv 1.800 MHz übertakten, einige Anbieter wie Kingston oder OCZ liefern bereits DDR3-DIMMs aus, die weit mehr als die bisher von der JEDEC spezifizierten effektiv 1.333 MHz vertragen sollen. Nicht nur zwei, sondern gleich drei x16-Slots sind auf dem neuen Asus-Board vorhanden.

Linux-Browser von Express Gate
Linux-Browser von Express Gate
Neben diesem Modell will der taiwanische Hersteller aber nach der aktuellen Produktliste bei Alternate zu urteilen noch fünf weitere x86-Boards auf den Markt bringen. Das P5E3 Deluxe WiFi-AP ist dabei das teuerste und nach den Alternate-Daten am besten ausgestattete. Immer noch rund 200,- Euro teuer ist das P5E ohne weitere Namenszusätze, es kann nur mit DDR2 umgehen. Die anderen Boards unterscheiden sich vor allem in der Zahl der x16-Slots, bei den RAID-Funktionen und der Zahl der Ports für Gigabit-Ethernet. Bei den teureren Modellen sind gleich zwei dieser Netzwerkschnittstellen geboten.

 Asus mit sechs X38-Mainboards und neuer Stromspartechnik
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asfsafsf 10. Okt 2007

skype hat bestimmt 'ne deftige summe an asus gegeben, damit sie skype mit drauf...

punkt 02. Okt 2007

Kann man jetzt schon sagen. Vergleich mal ein Mainboard der ASUS Deluxe oder Gigabyte...

punkt 02. Okt 2007

letzteres trifft wohl ins schwarze. zu viel zeit und einfach nur alleine ohne freunde...

gaga? 02. Okt 2007

n bisschen gaga??? Die Mainboards machen max. 50-60W aus, die 100W erreichen die nie und...

MarcoXXX 30. Sep 2007

Und wenn sie nicht kaputt gehen, entwickeln sie manchmal mit laufender Betriebsdauer ein...


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