DoS-Attacken können Internet lahm legen

VeriSign sieht Gefahr in steigender Anzahl von Denial-of-Service-Attacken

VeriSign warnt als Verwalter aller .com-Domains davor, dass immer mehr Denial-of-Service-Attacken auf die VeriSign-Server beobachtet werden. Langfristig sieht VeriSign kaum eine Möglichkeit, solche Angriffe abzuwehren. Ein Ausfall der Server würde einem Ausfall des Internets gleichkommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber ZDnet.co.uk erklärte der Chief Security Officer bei VeriSign, Ken Silva, dass Angreifer immer wieder versuchen, die VeriSign-Server durch Denial-of-Service-Attacken (DoS) außer Gefecht zu setzen. Obwohl solche Angriffe nur schwer zurückzuverfolgen seien, ist sich Silva sicher, dass dahinter bekannte Gruppen aus Russland, China und Rumänien stecken. Nach Silvas Auffassung wissen die zuständigen Regierungen davon: "Es ist schwer vorzustellen, dass die Gruppen so aktiv agieren, ohne dass die zuständigen Regierungen dies bemerken."

VeriSign arbeite daran, die Bandbreiten auszubauen, damit solche Angriffe folgenlos bleiben, und will mit Hilfe intelligenter Netze dagegen arbeiten. Denn eine Bandbreiten-Aufstockung alleine könne das Problem nicht lösen. Daher könne VeriSign auch nicht ausschließen, dass ein solcher Angriff doch einmal erfolgreich verläuft. Das Szenario: Viele Webseiten wären dann nicht mehr erreichbar, so dass das Internet quasi lahm gelegt wäre.

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avarus.com.ar 27. Sep 2007

hehe! ich schau mir doch keine Tittenseiten an ;).

kendon 27. Sep 2007

nimm mal deine dns-server raus und versuche eine url anzupingen.

blablub 27. Sep 2007

Das Typische Thema: Windows vs. Linux... *kopfschüttel* Linux suxx :-P

gähn 27. Sep 2007

Stimmt, macht Spaß. Trotzdem sind Botnetze irgendwie nervig, und indirekt hat wohl MS...



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