Abo
  • Services:

Maus-Sonderlinge: Trackballs, Laserpointer und Fernbedienung

Kensington klopft die Maus flach

Kensington hat eine Reihe von Mäusen vorgestellt, die durch ihre Spezialisierung aus dem Reigen der gewöhnlichen Peripherie-Geräte ausbrechen. So ist die silberige "SlimBlade Presenter Media Mouse" nicht nur ein Cursor-Schubser, sondern auch noch eine Fernbedienung und dient der Präsentationssteuerung. Alle neuen Mäuse sind rund ein Drittel flacher als herkömmliche Notebook-Mäuse und arbeiten schnurlos.

Artikel veröffentlicht am ,

SlimBlade Presenter Media Mouse
SlimBlade Presenter Media Mouse
Die Presenter-Media-Mouse wird per Knopfdruck vom Maus- in den Präsentiermodus geschaltet. Die Maustasten ermöglichen dann die Navigation durch Präsentationen. Gleichzeitig erlaubt das Pad auf der Gehäuseunterseite, Programme wie den Media Player oder iTunes direkt zu bedienen. Auch ein Laserpointer ist in das Gehäuse integriert. Oben auf der Maus sitzt ein Scroll-Bällchen, das sich um 360 Grad drehen lässt. Die Lasermaus soll 80,- Euro kosten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Dresden
  2. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt

Die zweite Maus, die Kensington vorgestellt hat, nennt sich "SlimBlade Media Mouse". Das in einem etwas gewöhnungsbedürftigen Dunkelrotmetallic gehaltene Gerät entpuppt sich ebenso wie die obige Presenter-Media-Maus als digitale Fernbedienung. Ihr Steuer-Pad auf der Unterseite erlaubt die Navigation durch Musik- oder DVD-Abspielprogramme. Die schnurlose Maus arbeitet ebenfalls mit Laser und einem 360-Grad-Scroll-Ball. Der Laserpointer fehlt hier. Die Maus kostet 60,- Euro.

SlimBlade Media Mouse
SlimBlade Media Mouse
Die ebenfalls neue "SlimBlade Presenter Mouse" in Metallicblau wird ebenfalls auf Knopfdruck in den Präsentationsmodus geschickt. Ein Laserpointer ist hier eingebaut, jedoch wurde anstelle des Scroll-Balls ein 4-Wege-Scrollrad eingebaut. Der USB-Sender wird in das Gehäuse gesteckt, wenn die Maus auf Reisen geht. Die SlimBlade Presenter Mouse bringt 60 Gramm auf die Waage und soll 50,- Euro kosten.

Die Luxusausgabe der neuen Nager-Serie ist die "SlimBlade Trackball Bluetooth Mouse". Alternativ zum Mausmodus kann die in ihrem Rücken eingelassene Kugel auch als Trackball genutzt werden. Die Maus arbeitet mit Bluetooth schnurlos und wird 100,- Euro kosten. Die Akkulaufzeit der Mäuse wird mit rund 6 Monaten angegeben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  2. 49,97€ (Bestpreis!)
  3. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  4. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)

Phlexonance 29. Sep 2007

Ich nutze seit einigen Monaten die Marble Mouse. Seitdem habe ich keine Gelenksschmerzen...

Wolfgang Hantz 28. Sep 2007

Sie haben die coolste Notebookmaus vergessen: www.MoGoMouse.de Diese kann man nach...

schrat 27. Sep 2007

Von Microsoft (Wireless Notebook Presenter Mouse 8000) und Genius (Traveler 915BT Laser...

huibuhu 26. Sep 2007

You made my Day xD

mvoetter 25. Sep 2007

Mouse und Touchpad? Nein Danke! Dann lieber gleich einen Trackball oder den Trackpoint...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /