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OpenAjax-Allianz widmet sich Mashup-Sicherheit

Komitee für mobile Ajax-Anwendungen gegründet. Die OpenAjax-Allianz hat Materialien zu sicheren Ajax-Mashups veröffentlicht und will ihre Javascript-Bibliothek "Hub" um entsprechende Funktionen ergänzen. Ein neues Komitee beschäftigt sich darüber hinaus mit Ajax für mobile Endgeräte.
/ Julius Stiebert
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Da immer mehr Mashups – also Seiten, die Inhalte unterschiedlicher Quellen vereinen – im Internet auftauchen, hat sich die OpenAjax-Allianz mit der Sicherheit solcher Angebote auseinander gesetzt und ein Whitepaper(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht. Darin geht es unter anderem um Cross-Site-Scripting und Denial-of-Service, aber auch um Keylogger und Cookie-Klau.

Die OpenAjax-Allianz bietet darüber hinaus eine kleine Javascript-Bibliothek unter dem Namen "Hub" an, mit der sich verschiedene Ajax-Toolkits auf einer Seite nutzen lassen. Die Version 1.0 ist bereits fertig, so dass bereits an der Version 1.1 gearbeitet wird. Diese soll Mashup-Komponenten isolieren und in eine Sandbox stecken.

Darüber hinaus hat der Zusammenschluss ein Komitee gegründet, das sich mit Ajax für mobile Endgeräte auseinander setzt. Hier stehen vorerst Lehrmaterialien und technische Standards auf dem Programm.

Die OpenAjax-Allianz ist ein Zusammenschluss verschiedener Firmen, darunter BEA, Cisco, Google, Mozilla, Opera, SAP, Scalix und Zimbra.


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