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Oki: Preisgünstige Mono-LED-Drucker als Schreibtischgeräte

Niedrige Druckkosten versprochen. Oki hat gleich drei neue Mono-LED-Drucker vorgestellt. Die Modelle der Baureihe B2000 unterscheiden sich vor allem durch ihre Schnittstellen-Ausstattung und über die Druckersprache. Gemeinsames Merkmal ist die Druckgeschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute und die Auflösung von 1.200 x 600 dpi.
/ Ingo Pakalski
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Die für den Einsatz auf dem Schreibtisch gedachten Drucker B2200, B2400 und B2400n sollen 5 Sekunden für die Ausgabe der ersten Seite benötigen. Während der B2200 ein GDI-Drucker ist, beherrschen der Oki B2400 und der B2400n die Druckersprache PCL. Treiber für Windows 2000, XP, Server 2003, Vista, MacOS 8.1 oder höher sowie MacOS X liegen bei.

Beim B2400n wurde zudem eine Netzwerkschnittstelle integriert. Zudem besitzt er wie auch der B2400 neben einem USB- einen Parallelport. Der B2200 lässt sich ausschließlich per USB anschließen.

Die Papierzufuhr fasst bei allen drei Modellen 150 Blatt, die Ausgabe nur 30 Seiten. Der Arbeitsspeicher bemisst sich auf 8 MByte, beim Netzwerkmodell auf 16 MByte. Der Hersteller gibt Druckkosten von 2,18 Cent pro Seite an, die Tonerkassette reicht allerdings nur für 2.000 Seiten bei fünfprozentiger Deckung.

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Der Strombedarf im Stand-by liegt bei 60 Watt, im Energiesparmodus bei unter 10 Watt, so der Hersteller, der darauf hinwies, dass die Geräte sofort nach dem Druckbetrieb in den nahezu geräuschlosen Stand-by-Modus umschalten. Im Betrieb liegt die Lautstärke bei bis zu 49 dB(A).

Die neuen Seitendrucker messen 181 x 321 x 204 mm (ohne Papierfach) und sollen ab sofort verfügbar sein. Für den Oki B2200 werden 160,- Euro fällig, der B2400 kostet rund 200,- Euro und für die Netzwerkversion B2400n fallen rund 240,- Euro an. Die Tonerpreise nannte Oki nicht. Bei Registrierung bietet Oki einen kostenlosen 3-Jahres-Bring-In-Service. Zudem gewährt das Unternehmen fünf Jahre Garantie auf die LED-Belichtungseinheit.


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