10.000 US-Dollar Belohnung für den ersten Anruf zum Mond

Wettbewerb endet am 7. Januar 2015

Nachdem Google vor zehn Tagen ein Roboter-Wettrennen zum Mond ausgelobt hat, folgt nun das amerikanische Handy-Portal YouNeverCall. Es bietet demjenigen 10.000,- US-Dollar Preisgeld, der den ersten Anruf vom Mond realisiert. Stichtag ist der 7. Januar 2015.

Artikel veröffentlicht am , yg

Die Bedingungen lauten: Ein Gerät oder eine Person muss sich auf dem Mond befinden und auf der Erde anrufen. Genauer gesagt muss der Anruf auf ein Handy in der Zentrale von YouNeverCall in Los Angeles in den USA eingehen.

Stellenmarkt
  1. Application Manager (m/w/d)
    Intrum Deutschland GmbH, Heppenheim
  2. Junior BI Data Scientist (m/f/d)
    DMG MORI Management GmbH, Bielefeld
Detailsuche

Für die Sprachübertragung ist jedes Protokoll und jede Kompression der Datenübertragung zugelassen, der Anrufer vom Mond muss lediglich ein paar Fragen mit ja bzw. nein beantworten. Für die erste SMS, die vom Mond aus auf der Erde eintrifft, bietet der Telekommunikations-Reseller 500,- US-Dollar Preisgeld. Weiter bekommt derjenige 100,- US-Dollar Belohnung, der mit dem Klingelton "Crazy Frog" auf dem Mond angerufen wird.

Mit einem Augenzwinkern vergisst YouNeverCall nicht darauf hinzuweisen, dass bei derartigen Unternehmungen Roaming-Kosten anfallen können. Der Handy-Laden YouNeverCall bietet seit 2003 seine Dienste via Internet an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


heissertyp 26. Sep 2007

Seid Ihr alle bekloppt? Auf der Sonne wäre es doch viel viel zu heiss für so ein Handy...

ThadMiller 25. Sep 2007

Aua und nochmal Aua

shadowfire 25. Sep 2007

natürlich. jeder telefonanbieter und jede privatperson ist auch in der lage, bis 2015 so...

Die Schweizer 25. Sep 2007

Leider geben die Verschwörungsbefürworter aber als Drehort der vorgetäuschten...

Dr. Acula 25. Sep 2007

Autsch! ok, ich faxe sie dir. ;-))



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Responsible Disclosure
Vom Finden und Melden von Sicherheitslücken

Im Auftrag eines ISP hat unser Autor mehrere Sicherheitslücken in einem Cisco-Router gefunden. Hier erklärt er, wie er vorgegangen ist.
Ein Erfahrungsbericht von Marco Wiorek

Responsible Disclosure: Vom Finden und Melden von Sicherheitslücken
Artikel
  1. Open Source: Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden
    Open Source
    "Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden"

    Eine E-Mail eines großen Konzerns an den Entwickler von Curl zeigt wohl eher aus Versehen, wie problematisch das Verhältnis vieler Firmen zu Open-Source-Software ist.

  2. Flugauto: Aircar soll von London nach Paris fliegen
    Flugauto
    Aircar soll von London nach Paris fliegen

    Mit einer neuen Zertifizierung darf das Flugauto Aircar in allen Easa-Ländern fliegen und in Serie gebaut werden.

  3. LaTeX: Schreibst du noch oder setzt du schon?
    LaTeX
    Schreibst du noch oder setzt du schon?

    LaTeX lohnt sich nicht für jeden, für manche dafür umso mehr. Warum die Text-Programmiersprache nach 40 Jahren noch so treue Fans hat.
    Eine Anleitung von Uwe Ziegenhagen

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • Palit RTX 3080 12GB 1.539€ • Acer Curved Gaming-Monitor 27" 259€ • Corsair 16GB DDR4-4000 111,21€ • MindStar (u.a. 8GB DDR5-4800 89€) • 10% auf Gaming bei Ebay (u. a. Gigabyte 34" Curved UWQHD 144Hz 429,30€) • Edifier Aktivlautsprecher 119€ • 4 Blu-rays für 22€ [Werbung]
    •  /