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Angeblich kritische Lücke im Adobe Reader

Angreifer sollen Windows-System kompromittieren können

Der Blogger Petko Petkov will eine kritische Lücke im Adobe Reader entdeckt haben, durch die sich beim Öffnen eines PDF-Dokumentes ein Windows-System kompromittieren lässt. Nähere Details veröffentlichte Petkov jedoch noch nicht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Eine präparierte PDF-Datei soll laut Petkov genügen, um ein Windows-System anzugreifen. Allerdings veröffentlichte der Blogger noch keine weiteren Details zu der angeblichen Sicherheitslücke, was er damit begründet, dass er Adobe genügend Zeit geben möchte, die Probleme zu beheben.

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Adobe habe ihm gegenüber das Sicherheitsloch bestätigt, schreibt Petkov. Betroffen sein sollen die Adobe-Reader-Versionen 7, 8 sowie 8.1 unter Windows XP SP2 mit Internet Explorer 7, doch auch der alternative PDF-Betrachter Foxit soll das Sicherheitleck enthalten. Als Demonstration hat Petkov ein Video auf YouTube veröffentlicht, das zeigt, wie beim Aufruf einer PDF-Datei der Windows-Taschenrechner startet, beim Öffnen eines anderen PDF-Dokumentes das Notepad.

Petkov empfiehlt daher, vorerst keine PDFs aus nicht vertrauenswürdigen Quellen zu öffnen. Der Blogger deckte unter anderem auch die Sicherheitslücke in Firefox im Zusammenspiel mit QuickTime auf, die sich bewahrheitete und mittlerweile geschlossen wurde.



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Maxiklin 24. Sep 2007

Schön, irgendein Russe meint etwas entdeckt zu haben, was kein Mensch weltweit entdeckte...

Mozilla... 22. Sep 2007

Da ich selber Foxit Nutzer bin, ist einfach schlanker und schneller, wüsste ich in der...


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