IDF: Bilder und Benchmarks zu "Skull Trail" mit 8 Kernen

Skull Trail
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Aber an Kosten darf man mit Skull Trail ohnehin nicht denken. Intel erwartet, dass die Systeme vor allem von Anbietern von Komplettrechnern erscheinen, mit zwei CPUs und zwei Ultra-Grafikkarten sollen sie dann rund 4.000,- US-Dollar kosten. Nach dem Kauf drückt dann das in den Demo-Rechnern verbaute 1.200-Watt-Netzteil weiter auf den Geldbeutel.

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Nach oben setzt dem Ausbau der Plattform nur Grenzen, was gerade an Grafikkarten der letzte Schrei ist - und ein bisschen Kompressorkühlung kann auch nicht schaden. So führte Intel einen - natürlich mit Case-Modding versehenen - Rechner mit zwei Vapochill-Systemen vor, die bei minus 55 Grad die Prozessoren auf 4 GHz brachten. Eine Erhöhung der Kernspannung war dafür noch nicht nötig, da sie auf den Prototypen-Boards ohnehin noch nicht funktioniert, erklärten die Intel-Ingenieure. Auch in diesem Rechner schwitzten aber nur zwei Ultra-Grafikkarten - so ganz klappt das neue Quad-SLI offenbar noch nicht.

Doch auch schon mit dieser Ausstattung - und mit den serienmäßigen 3,4 GHz - rechnete das Skull-Trail-Demosystem schneller als alles, was es im x86-Bereich bisher für den Schreibtisch gibt, wie Intels Benchmarks belegen.

Benchmarks von Skull Trail
Benchmarks von Skull Trail
Diese konnten die anwesenden Journalisten in kleinen Grüppchen stichprobenartig nachmessen. Offen gezeigt wurde Skull Trail nur während der Keynote-Ansprachen, die Testsysteme versteckten sich in einem unbeschrifteten blauen Cubicle im zweiten Stock des Moscone Centers. Bei den Benchmarks hat Intel wieder einmal diejenigen ausgewählt, die am schönsten mit der Zahl der Kerne skalieren und zudem auf SSE4 optimiert sind. Vor allem beim neuen DivX bringt dies deutliche Vorteile.

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Skull Trail soll noch im Jahr 2007 auf den Markt kommen - einen exakten Termin nannte Intel noch nicht. Bereits in wenigen Wochen startet jedoch der Single-Socket-Chipsatz X38, ihm folgt nach unbestätigten Informationen ein X48 mit FSB1600 - das wollte Intel zwar auch in San Francisco nicht verraten, meinte aber, dass man sich einen schnelleren FSB für künftige High-End-Plattformen durchaus vorstellen kann.

Damit ist der Ball in AMDs Hälfte - und wenn der Konkurrent sportlich reagiert, gibt es bald Demos von QuadFX-Plattformen mit Barcelona-Kernen bei 3 GHz oder mehr. Ein Vorteil des QuadFX-Konzeptes sollte ja bei Start Ende 2006 sein, dass man es auf Quad-Cores erweitern kann. Bisher hat AMD jedoch nur einzelne Phenom-Prozessoren mit 3 GHz gezeigt.

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Neck 25. Sep 2007

Dadurch brauchst du gleichzeitig auch wieder einen größeren tower, denn der Radiator...

borecore 24. Sep 2007

quad sli mit 8800ern? Ich gehe mal davon aus das so ein System bei dir steht. Was kostet...

Quantität 22. Sep 2007

Naja, bei so einer Lüfterarmada verschwindet irgendwann der Sinn. Dann doch lieber...



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