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SpursEngine: Toshiba bringt PS3-Technik ins Notebook

Co-Prozessor nutzt Synergistic-Processing Element der Cell Broadband Engine

Toshiba will die in Sonys PlayStation 3 steckende Technik in Notebooks und Unterhaltungselektronik integrieren. Dazu entwickelt Toshiba mit der "SpursEngine" einen Stream-Prozessor, der vier so genannte Synergistic-Processing-Element-Kerne (SPE) enthält, wie sie auch in der Cell Broadband Engine der PS3 stecken. Die SpursEngine soll damit für realistische Bilder und hohe Bildqualität sorgen.

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Einen Prototypen der SpursEngine will Toshiba auf der Messe Ceatec Japan 2007 ab 2. Oktober 2007 zeigen, integriert in ein Notebook. Dort soll sich der Chip um 3D-Berechnungen kümmern. In der Demonstration will Toshiba zeigen, wie Frisur und Make-up in Echtzeit auf Veränderungen von Position und Gesichtsausdruck reagieren, gerendert als Computergrafik.

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Die SpursEngine kommt dabei als Co-Prozessor zum Einsatz, der mit der Host-CPU zusammenarbeitet. Sie soll Video-Streams verarbeiten und dabei Bilder in hoher Qualität erkennen und verändern. Dabei stecken vier RISC-basierte SPEs in der SpursEngine, halb so viele wie in der Cell Broadband Engine der PS3. Hinzu kommen Hardware Encoder und Decoder für MPEG-2 und H.264.

So soll die SpursEngine eine gute Balance aus Flexibilität und geringem Stromverbrauch bieten. Letzteren gibt Toshiba mit 10 bis 20 Watt bei einer Taktfrequenz von 1,5 GHz an. Als Speicher kommt wie in der PS3 XDR-DRAM zum Einsatz.

Toshiba will die SpursEngine nach der Ceatec für verschiedene Anwendungszwecke in diversen Produkten integrieren, aber auch Dritten für deren Produkte anbieten. Wann erste Geräte mit der SpursEngine zu erwarten sind, verriet Toshiba noch nicht.



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