Glassfish v2 mit Cluster-Funktion
Um hochverfügbare Systeme aufzusetzen und mehrere Server zu einem Verbund zusammenzuschließen, bietet Glassfish v2 Cluster-Funktionen. Damit ist es möglich, Anwendungen zu skalieren und Daten über verschiedene Systeme zu replizieren, um so im Ernstfall einen anderen Server einspringen lassen zu können und somit Ausfallsicherheit zu erreichen.
Die Application-Server-Cluster und die Anwendungen lassen sich in der neuen Version über eine zentrale Administrationskonsole verwalten. Mit Project Metro(öffnet im neuen Fenster) ist außerdem die Zusammenarbeit zwischen auf Java und unter Windows laufenden Webservices gewährleistet. Zudem enthält Glassfish nun den Enterprise Service Bus Open ESB(öffnet im neuen Fenster) . Für SOA-Entwickler lässt sich der Application Server ferner in die Entwicklungsumgebung NetBeans integrieren.
Glassfish v2 steht ab sofort für Solaris, Linux, Windows und MacOS X zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Der Großteil des Quellcodes(öffnet im neuen Fenster) ist unter der CDDL und der GPLv2 lizenziert.
Der Java System Application Server 9.1, die kommerzielle Ausgabe von Glassfish, soll ebenfalls ab sofort erhältlich(öffnet im neuen Fenster) sein.