Abo
  • Services:

Arcor hebt Webseiten-Sperrung auf

Sperrung traf ungewollt Dritte

Gut eine Woche lang hatte Arcor den Zugang zu einigen pornografischen Websites gesperrt und dafür viel Kritik geerntet, zumal keine gerichtliche Anordnung für die Sperrung vorlag. Aufgrund eines ungewollten Kollateralschadens hob Arcor die Sperrung nun wieder auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Eigentlich wollte Arcor nur die drei Websites sex.com, youporn.com und privatamateure.com sperren. Die Begründung: Dort wird Pornografie ohne ausreichende Altersprüfung angeboten und ein deutscher Konkurrent hätte bei Arcor auf die Sperrung gedrängt.

Stellenmarkt
  1. AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, Hannover
  2. über experteer GmbH, Düsseldorf

Allerdings sperrte Arcor dabei nicht nur einzelne Domains, sondern gleich die ganze IP-Adresse und somit auch den Zugriff auf andere Websites, die auf dem gleichen Server lagen. So war aus dem Arcor-Netz unter anderem der Zugriff auf die Website des Industrial Ethernet Kongress und des Linux-Kernel-Debugger Linice nicht mehr möglich.

Auf entsprechende Hinweise von Spiegel-Online reagierte Arcor nun und hob die Sperrung auf. Zudem will Arcor vorerst nicht "nachsperren", denn die Sperrung traf zwar Dritte, die Porno-Anbieter aber umgingen die Sperren, indem sie die IP-Adressen wechselten und sich eine Art Katz-und-Maus-Spiel mit Arcor lieferten, bestätigte Arcor gegenüber Golem.de.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 38,90€ + Versand (Bestpreis!)

OppenheimerKarl 23. Okt 2007

Dein Post hier zum Thema Politically Incorrect hört sich an als ob Du in Bezug Islam und...

Arcor N1 09. Okt 2007

Was ihr hier alle labert Ihr nubs :D Scharf auf die Titten seit ihr mehr nicht darum das...

Blork 18. Sep 2007

"man sei sich nicht bewusst gewesen, dass auch weitere Domains die betroffenen IP...

choddy 18. Sep 2007

Ich kenne nur den NORD (Nicht onanierbarer Restdruck) :-)

ZENSORSHIP 18. Sep 2007

Wer sowas ein mal macht, dem ist ALLES zu zu trauen. Kann von diesem Saftladen nur...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6T - Test

Das Oneplus 6T ist der Nachfolger des Oneplus 6 - und als T-Modell ein Hardware Refresh. Neu sind unter anderem ein größeres Display mit kleinerer Notch sowie der Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas. Im Test hat das neue Modell einen guten Eindruck hinterlassen.

Oneplus 6T - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
Mars Insight
Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

  1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
  3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /