• IT-Karriere:
  • Services:

Google bereitet Online-Konkurrenten für Powerpoint vor

Online-Office wird abgerundet

Einem Bericht des Inquirer zufolge soll Googles lang erwartete Online-Präsentationslösung nun bald erscheinen. Google bietet schon länger eine Textverarbeitung und eine Tabellenkalkulation an, die im Browser laufen. Eine Präsentationssoftware hat der Suchmaschinenbetreiber bislang nicht im Angebot, obwohl das Unternehmen entsprechendes Know-how schon lange eingekauft hat.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Inquirer will sogar den Namen des Präsentationsprogramms erfahren haben. Er soll "Presently" lauten und auf Basis der Technik arbeiten, die die Firmen Zenter und Tonic Systems entwickelten. Google übernahm diese Firmen Ende Juni 2007 bzw. im April des gleichen Jahres.

Stellenmarkt
  1. PUK Group GmbH & Co. KG, Berlin
  2. ITEOS, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe

Schon vergangene Woche konnte Google mit der Nachricht auftrumpfen, dass das Beratungsunternehmen Cap Gemini künftig die kostenpflichtige Business-Version von Google Apps nutzen will. Mit einem Präsentationsprogramm könnte Google seine Online-Office-Anwendungspalette, die zudem aus Gmail, dem Google Kalender sowie Google Talk besteht, um eine wichtige Funktion erweitern.

Vor allem große Unternehmen scheuen den Einsatz von Google Apps, weil darüber derzeit keine Sicherheitsrichtlinien umgesetzt werden können. Anfang Juli 2007 übernahm Google allerdings das IT-Sicherheitsunternehmen Postini, das serverbasierte Sicherheitsdienste anbietet. Mit Hilfe der Postini-Dienste lassen sich E-Mails, Instant-Messaging-Nachrichten und andere webbasierte Kommunikationsdienste absichern, damit diese nicht von Fremden belauscht werden können. Google will die Postini-Dienste vor allem in die eigenen Unternehmensprodukte integrieren. Die Integration von Postini soll die Google Apps dann auch für größere Unternehmen attraktiver machen.

Die Unternehmensversion der Google Apps bietet das Unternehmen seit Februar 2007 unter dem Namen "Google Apps Premier Edition" an. Damit lassen sich die Google-Dienste direkt in das Unternehmen einbinden. Auf die Daten kann das Unternehmen über offene Schnittstellen zugreifen.

Die so genannte "Google Apps Premier Edition" kostet pro Nutzer jährlich 38,- Euro. Für das Geld steht ein Gmail-Postfach mit 10 GByte Speicherplatz pro Nutzer bereit, das eine garantierte Erreichbarkeit von 99,9 Prozent bieten soll. Außer Gmail gehören zur "Google Apps Premier Edition" der Instant-Messaging-Client Google Talk mit VoIP-Funktion, der Online-Kalender Google Calendar sowie neuerdings Google Text und Tabellen für das Bearbeiten von Text- und Tabellendokumenten im Webbrowser. Für BlackBerry-Geräte wird ein passender Gmail-Client beigelegt, um von unterwegs auf die Gmail-Oberfläche zugreifen zu können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 35,99€
  2. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Cryorig QF140 Performance PC-Lüfter für 7...
  3. 39,09€
  4. 59,00€ (Bestpreis!)

Lachser 18. Sep 2007

mit dem unterschied: die microsoft produkte kann ich auch offline betreiben, mit...

aRno 17. Sep 2007

Zwischenfrage? Wer nutzt den Dreck PowerPoint? Nennt mich Fanboy, aber wer Keynote...

netzvamp 17. Sep 2007

Ganz ruhig Jay, es gibt auch Leute mit andere Meinung, das solltest auch du akzeptieren...

asdasd 16. Sep 2007

Wenn man sich mal Veröffentlichungen zum Thema Web 2.0 durchliest, wird das damit...

triplekiller 16. Sep 2007

<°)))>< fang ihnn bevor er entwischt!!!!!!!!1


Folgen Sie uns
       


iOS 13 ausprobiert

Apple hat iOS 13 offiziell vorgestellt. Die neue Version des mobilen Betriebssystems bringt unter anderem den Dark Mode sowie zahlreiche Verbesserungen einzelner Apps.

iOS 13 ausprobiert Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Death Stranding im Test: Paketbote trifft Postapokalypse
Death Stranding im Test
Paketbote trifft Postapokalypse

Seltsam, aber super: Der Held in Death Stranding ist ein mit Frachtsendungen überladener Kurier und Weltenretter. Mit ebenso absurden wie erstklassig umgesetzten Ideen hat Hideo Kojima ein tolles Spiel für PS4 und Windows-PC (erst 2020) geschaffen, das viel mehr bietet als Filmspektakel.
Von Peter Steinlechner

  1. PC-Version Death Stranding erscheint gleichzeitig bei Epic und Steam
  2. Kojima Productions Death Stranding erscheint auch für Windows-PC

    •  /