Studie: Handy-Strahlung keine gesundheitliche Gefahr
Das britische Institut Mobile Telecommunications and Health Research (MTHR) hat sechs Jahre zu den gesundheitlichen Folgeschäden geforscht, die durch Mobilfunkstrahlung auftreten können. Demnach leidet die Gesundheit durch Handy-Nutzung nicht. Die Studie soll die größte und umfangreichste ihrer Art in Großbritannien sein.
Eine kurzzeitige Handy-Nutzung verursache demnach keine Hirntumore und allgemein sollen die Hirnfunktionen durch die Mobilfunkwellen nicht beeinträchtigt werden. Das Forscher-Komitee ist der Überzeugung, dass in dieser Richtung nicht weiter geforscht werden müsse. Allerdings sei noch unklar, welche Langzeitwirkungen die Benutzung eines Mobiltelefons auf den Menschen habe. So gebe es noch keine Studien, ob sich nach zehn oder mehr Jahren negative Auswirkungen zeigen können.
Nach eigener Aussage soll die Studie zudem die größte und umfassendste Untersuchung zur Empfindlichkeit gegen Elektrostrahlen sein. Demnach habe kein Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlen und den Symptomen der Probanden festgestellt werden können.
Im Rahmen der Studie wurde außerdem untersucht, ob die Erhitzung von Körperzellen durch Mobilfunkstrahlen negative Auswirkungen habe. Diese konnten die Forscher nicht ermitteln und sie gehen auch hier davon aus, dass keine weitere Forschungsarbeit notwendig sei.
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