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Google sponsert Roboter-Wettrennen zum Mond

Wer den Hauptpreis gewinnen möchte, muss ein unbemanntes und privat finanziertes Gefährt auf der Mondoberfläche landen, damit mindestens 500 Meter auf der Mondoberfläche zurücklegen und Videos, Bilder und Daten zur Erde zurückschicken. Nach dem Jahre 2012 gibt es nur noch 15 Millionen US-Dollar als Hauptpreis zu gewinnen. Ende 2014 endet der Wettbewerb, falls Google und die X PRIZE Foundation ihn nicht verlängern.

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Für den zweiten Preis reicht es, mit dem Gefährt auf dem Mond zu landen, dort herumzufahren und Daten zurück zur Erde zu senden. Auch der zweite Platz steht bis 31. Dezember 2014 zur Verfügung. Bonuspreise werden für das erfolgreiche Abschließen weiterer Aufgaben vergeben, wie beispielsweise das Zurücklegen weiter Entfernungen (von mehr als 5 km), das Fotografieren der von Menschen geschaffenen und auf dem Mond abgelegten Gegenstände, das Entdecken von Wasservorkommen und/oder das Bestehen einer kalten Mondnacht (ca. 14,5 Erdentage).

Die X PRIZE Foundation wurde vor allem durch den Wettbewerb "Ansari X PRIZE" bekannt, der ein Preisgeld von 10 Millionen US-Dollar auslobte für denjenigen, der zuerst erfolgreich private Suborbitalflüge durchführen kann.

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SUPERUSER 25. Sep 2007

Ich habs kapiert, die ITler verstehen absolut keinen Spaß. Schade eigentlich, ist aber...

burzum 15. Sep 2007

ACH BULLSHIT!!!! Auch das ist NATÜRLICH (!) alles gefälscht und von oben manipuliert...

Lacher 15. Sep 2007

Ich habe gar keine Lösungsvorschläge gebracht, ich bin eh völlig anderer Meinung, die...

Zum Mond rennen? 14. Sep 2007

Ein Aufzug muss her. Alles andere ist doch nichts halbes und nichts ganzes.

**rofl** 14. Sep 2007

LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL aua!


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