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QuickTime macht Firefox unsicher

Angreifer kann beliebigen Code ausführen. In Firefox wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die sich im Zusammenspiel mit QuickTime bemerkbar macht. Über eine präparierte QuickTime-Datei kann ein Angreifer beliebigen JavaScript-Code innerhalb von Firefox ausführen und sich im schlimmsten Fall eine umfassende Kontrolle über den betreffenden Rechner verschaffen.
/ Ingo Pakalski
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Öffnet das QuickTime-Plug-In in Firefox eine entsprechend manipulierte qtl-Datei, kann ein Angreifer beliebigen JavaScript-Code ausführen. Wenn der Firefox-Nutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, kann damit zudem beliebiger Code innerhalb des Betriebssystems gestartet werden. Das Opfer muss also nur zum Öffnen einer qtl-Datei verleitet werden.

Bislang haben weder Apple noch die Firefox-Macher reagiert, um das Sicherheitsleck(öffnet im neuen Fenster) zu schließen. Zumindest das zu Grunde liegende Sicherheitsleck in QuickTime soll bereits seit September 2006 bekannt sein, ohne dass Apple sich darum gekümmert hat.


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