Sun verkauft künftig Windows Server

Microsoft und Sun wollen enger kooperieren

Nach jahrelangem Streit wollen Microsoft und Sun künftig noch enger zusammenarbeiten. So wird Sun künftig Windows-Server verkaufen und darüber hinaus wollen die beiden in Sachen Virtualisierung mit dem Ziel kooperieren, Windows als Gast unter Solaris und Solaris als Gast unter Windows laufen zu lassen.

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Dem neuen Abkommen zufolge wird Sun künftig als "Windows Server OEM" auftreten und seinen x64-Server auch mit Windows Server als Betriebssystem anbieten. Innerhalb von 90 Tagen will Sun x64-Server mit Windows Server 2003 ins Programm nehmen.

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Zudem wollen die beiden Unternehmen in Sachen Virtualisierung kooperieren und dafür sorgen, dass Solaris gut als Gast unter Windows läuft und umgekehrt. Auch in Sachen IPTV wollen Sun und Microsoft enger miteinander zusammenarbeiten. Konkret geht es dabei darum, Sun-Server mit Microsofts IPTV-Lösung Mediaroom auszuliefern.

Zudem wollen Microsoft und Sun ein gemeinsames Interoperabilitätszentrum auf Microsofts Campus in Redmond aufbauen und dort die Zusammenarbeit zwischen Produkten von Sun und Microsoft verbessern, Benchmarks durchführen und gemischte Systeme präsentieren. Auf diese Weise soll die im April 2004 geschlossene Vereinbarung zwischen Microsoft und Sun, mit der die Unternehmen einen jahrelangen Rechtsstreit beilegten, fortgesetzt werden. Damals zahlte Microsoft rund 1,6 Milliarden US-Dollar an Sun.

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