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OQOs Ultra-Mobile-PC wird schneller und billiger

Model 02 soll mit SSD schneller starten und sinkt im Preis. OQO hat seinen Ultra-Mobile-PC (UMPC) mit Namen Model 02 überarbeitet. Die Taschen-PCs laufen weiterhin mit Windows Vista, kommen aber mit schnelleren Prozessoren und Flash-Speicher statt Festplatte. Die nun besser ausgestatteten Modelle sind zudem für weniger Geld zu haben als die bisherigen Geräte.
/ Jens Ihlenfeld
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So bietet OQO das Model 02 nun mit größeren Festplatten bis hin zu 120 GByte an, das kleinste Modell kommt mit einer 40 GByte fassenden Festplatte daher, die Standardmodelle mit 80-GByte-Festplatten. Alternativ gibt es nun aber auch Modelle mit einer Solid State Disc (SSD), wobei dann 32 GByte Flash-Speicher die Festplatte ersetzen. Entsprechend ausgerüstete Geräte sollen 50 Prozent schneller booten und auch Applikationen schneller starten. Der Akku hält damit ebenfalls länger durch.

Zudem stattet OQO die Geräte mit schnelleren Prozessoren aus, hier gibt es nun Via-CPUs (C7M) mit bis zu 1,6 GHz zum Einsatz. Zudem beherrschen die Geräte nun den schnellen Datenfunk "EV-DO Rev. A", der in den USA von Verizon Wireless oder Sprint unterstützt wird. So können mit den OQO-Geräten Downstream-Bandbreiten von bis zu 1,4 MBit/s in Mobilfunknetzen erreichen.

Mit den überarbeiteten Modellen einher geht auch eine Preissenkung um 200,- US-Dollar. Das kleinste Modell ist damit nun für 1.299,- US-Dollar zu haben, trotz größerer Festplatte.


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