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Media in Transition - "The next big thing!" im Internet

Als ein weiteres, wichtiges Web-2.0-Instrument sieht Ibrahim Evsan "statistics for the masses" an. Die Nutzer selbst würden in Erfahrung bringen wollen, wer die von ihnen ins Netz gestellten Inhalte nutzt, "wer ihre Seiten liest", "wer ihre Videos sieht" und so weiter. Die jetzt populären Web-2.0-Portale seien nur der Anfang, so Evsan, und weiter: "Web 3.0 is waiting!"

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Die letzte Präsentation des Vormittages wurde von Matthew Gertner, dem Gründer und CTO der Firefox-basierten Peer-to-Peer-Plattform AllPeers gegeben. Nach einem Rückblick auf die historische Entwicklung von P2P-Plattformen stellte er grundlegende Fragen über die Zukunft der Mediendistribution: "Streaming oder Downloads?", "Was ist mit DRM?", "Welche Alternativen gibt es zu DRM?" und "Werden Web- oder Desktop-Applikationen dominieren?"

Als erfolgversprechend sieht Matthew Gertner die XULRunner-Technologie an, eine Laufzeitumgebung für XUL-Applikationen. XULRunner kommt bereits bei Joost, Songbird und eben auch bei AllPeers zum Einsatz. Zusammen mit Technologien wie Flex, Air, Silverlight und JavaFX ermöglicht XUL die Entwicklung von "Rich Internet Applications". Diese würden "die Vorteile von Webapplikationen und Desktop-Applikationen verbinden".

In der folgenden Frage-Antwort-Runde trafen die Referenten auf ein skeptisches Publikum. Wo denn ein "spürbarer Einfluss" der vorgestellten Plattformen und Technologien festzustellen sei, wollte ein Zuhörer wissen. Als Antwort verwies Matthew Gertner auf den Vergleich des Medienkonsums von heute und von vor zehn Jahren. Ganz deutlich sei eine Verschiebung hin zu sozialen Netzwerken und Diensten festzustellen. Kritik wurde im Hinblick auf die Nutzbarkeit der Angebote für den überwiegenden Teil der Bevölkerung geäußert. Diese bräuchten ja eher eine Set-Top-Box und wann denn damit zu rechnen sei? Darauf würde man wohl noch ein paar Jahre warten müssen, waren sich die Referenten einig. Das größte Problem seien dabei die traditionellen Medienunternehmen, die sich in ihrer Vermittlerrolle bedroht sähen. Diese "Riesenunternehmen" hätten genug Geld, um gegen die ungeliebten Neuankömmlinge im Mediengeschäft zu kämpfen. [von Robert A. Gehring]

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5nach12 10. Sep 2007

nachtrag: h_tp://de.indymedia.org/2007/09/193956.shtml

GUEST 10. Sep 2007

Weil die Leute diese auslesen wollen und dich darüber mit Werbung zusopfen wollen und das...

Ikke 10. Sep 2007

Xlogon.net ist auch ein guter Service wenn man keine Lust hat einen eigenen Server zu...


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