Media in Transition - "The next big thing!" im Internet

Christoph Janz von PageFlakes (San Francisco) präsentierte anschließend den aktuellen Entwicklungsstand von Internetportalen im Vergleich zu ihren bescheidenen Anfängen vor gut zehn Jahren, bevor er sich der Frage, "wie das Web 2.0 aussehen wird", zuwandte. Er erwartet, dass ohne Programmierkenntnisse personalisierbare Homepages eine wesentliche Rolle dabei spielen werden. Am Beispiel von Pageflakes demonstrierte er, wie durch Anpassung vorkonfigurierter Widgets ("Flakes") "kinderleicht" eine individuelle Homepage erstellt werden kann, die dynamische Inhalte anderer Portale integriert. Ganz so kinderleicht ist die Sache aber doch nicht, funktioniert PageFlakes doch nur auf der Microsoft-Windows-Plattform.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministratorin/IT-- Systemadministrator (m/w/d) für Schulen
    Stadt Achim, Achim
  2. Anwendungsentwickler JavaScript (m/w/d)
    ivv GmbH, Hannover
Detailsuche

Als dritter Referent wandte sich Ibrahim Evsan von Sevenload (Köln), einer Plattform für Online-Videos und -Fotos, den Konsequenzen der Kostensenkungen bei der Produktion von hochwertigen Inhalten zu. Video-Plattformen wie Sevenload stehen vor der Herausforderung, "die Nutzer [zu] halten, Einnahmen aus Werbung [zu] generieren", um die Kosten für die Infrastruktur zu decken und profitabel zu arbeiten. Dabei gilt es in der Zukunft, die Kosten für die Werbung nach der Zeitdauer zu berechnen, in der die Nutzer mit der Werbung in Kontakt kommen. Bei "user generated content" sei es dann wichtig, auch die Nutzer angemessen an den Einnahmen zu beteiligen. So sollten die Nutzer die Möglichkeit erhalten, "Punkte zu sammeln", die sie später "monetarisieren" könnten.

Der sozialen Vernetzung kommt immer mehr Bedeutung zu, war sich auch Ibrahim Evsan sicher. Dabei sei zu beobachten, dass die Hemmung, persönliche Informationen offen zu legen, abnehme. Online-Informationen würden zunehmend in gewöhnliche Tagesgeschäfte integriert. Als Beispiel führte Evsan einen geplanten Restaurant-Besuch an, bei dem man sich vorher aktuell darüber informieren könne, "ob der Kellner heute schlecht drauf ist". Konsumieren und online bewerten würden künftig Hand in Hand gehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Media in Transition - "The next big thing!" im InternetMedia in Transition - "The next big thing!" im Internet 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


5nach12 10. Sep 2007

nachtrag: h_tp://de.indymedia.org/2007/09/193956.shtml

GUEST 10. Sep 2007

Weil die Leute diese auslesen wollen und dich darüber mit Werbung zusopfen wollen und das...

Ikke 10. Sep 2007

Xlogon.net ist auch ein guter Service wenn man keine Lust hat einen eigenen Server zu...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bastel-Rechner
Mit dem Raspberry Pi auf einem Bildschirm zeichnen

Wir zeigen, wie auf einem 10,6-Zoll-Farbdisplay, angeschlossen an der GPIO-Leiste eines Raspberry Pi, gezeichnet werden kann. Programmiert wird in C#.
Eine Anleitung von Michael Bröde

Bastel-Rechner: Mit dem Raspberry Pi auf einem Bildschirm zeichnen
Artikel
  1. Geleaktes One Outlook ausprobiert: Wie Outlook Web, nur besser
    Geleaktes One Outlook ausprobiert
    Wie Outlook Web, nur besser

    Endlich wird das schreckliche Mail-Programm in Windows 10 und 11 ersetzt. One Outlook ist zudem mehr, als nur Outlook im Browser.
    Ein Hands-on von Oliver Nickel

  2. Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
    Sicherheitslücke
    Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

    Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

  3. Milliarden-Übernahme: Musk spricht von günstigerem Übernahmeangebot für Twitter
    Milliarden-Übernahme  
    Musk spricht von günstigerem Übernahmeangebot für Twitter

    Mit Blick auf die Zählung von Spam-Konten bei Twitter hat Elon Musk gefragt, ob die mehr als 200 Millionen Twitter-Nutzer angerufen worden seien.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /