Toshiba: 50 Prozent höhere Speicherdichte dank DTR

Prototyp einer 1,8-Zoll-Festplatte mit 120 GByte gezeigt

Mit einer "Discrete Track Recording" (DTR) getauften Technik will Toshiba die Speicherkapazität seiner Festplatten um rund 50 Prozent pro Scheibe erhöhen. Auf einer 1,8 Zoll großen Scheibe lassen sich so bis zu 120 GByte unterbringen, derzeit sind es bei Platten wie im aktuellen iPod Classic maximal 80 GByte auf einer bzw. 160 GByte auf zwei Scheiben.

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Noch gibt es Toshibas DTR-Platte nur als Protoyp, die Massenproduktion von Festplatten mit der Technik soll erst 2009 starten. Dann sollen 516 MBit auf einem Quadratmillimeter Platz finden, auf einer 1,8 Zoll großen Scheibe bis zu 120 GByte.

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DTR-Prototyp von Toshiba
DTR-Prototyp von Toshiba
Die Datendichte wird bei DTR durch Rillen zwischen den einzelnen Tracks eines PMR-Mediums (Perpendicular Magnetic Recording) erhöht, wodurch die Interferenz zwischen angrenzenden Daten-Tracks verringert wird. Dadurch kann der Abstand zwischen den einzelnen Tracks verringert werden.

Vor allem kleine Festplattenformate mit 1,8 und 2,5 Zoll sollen vom Discrete Track Recording profitieren. Bleibt Toshiba im Zeitplan, so ist 2009 mit iPods zu rechnen, die bis zu 240 GByte unterbringen.

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