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LKA rüstet mit Software gegen Kinderpornografie

Filter sollen Fotos vorsortieren

Im Kampf gegen Kinderpornografie entwickelt das bayerische Landeskriminalamt (LKA) eine Filtersoftware, die es den Fahndern ermöglicht, Computer wesentlich schneller als bisher nach pornografischen Inhalten zu durchforsten, meldet der Focus. Durch die erhoffte Zeitersparnis soll sich die Produktivität der Beamten steigern und mehr Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang müssen Polizisten bei der Sicherstellung von verdächtigen Computern in einer zeitaufwendigen Prozedur beinahe jede Bilddatei einzeln prüfen, um die entsprechenden Fotos herauszufiltern. Die Software, von der der Focus berichtet, soll Digitalfotos nach Farbspektren wie beispielsweise Hautfarbe vorsortieren und bietet den Fahndern entsprechende Dateien zur genaueren, manuellen Prüfung.

Intern wurde das Verfahren dem Focus zufolge mehrfach erfolgreich getestet. Demnächst will das LKA die Software allen bayerischen Polizeibehörden zur Verfügung stellen. LKA-Präsident Johann Georg Koch hält sie für eine "wirksame Waffe im Kampf gegen menschenverachtende Verbrechen". Sie spare bei der Ermittlungsarbeit "wertvolle Zeit und personelle Ressourcen".



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Nath 11. Sep 2007

Ja, sobald irgendwer (ein Richter?) der Meinung ist, dass die Person wie unter 18...

Captain 10. Sep 2007

richtig... am besten christlicher Fundi... dann gehört man automatisch zu den Guten

nochmal-ich 10. Sep 2007

natürlich immer brav den Browser-Cache löschen, weil allein das Vorhandensein eines...

:-) 10. Sep 2007

Neue Antikinderporno-Software jetzt mit schöner Aqua-Oberfläche?


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