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Die USB-Krankenschwester kommt

Ein GByte Speichervolumen und Virenschutzsoftware. Zuerst der USB-Stick Modell 'Domina' – nun die "USB-Clinic": Der Taschenhersteller Bree hat eine neue USB-Speicherkollektion namens Prof. Bit und Dr. Byte vorgestellt. Doch da ehrwürdige Doktoren optisch alleine nicht allzu viel hergeben, steht ihnen Sister Save im schönsten Krankenschwestern-Outfit zur Seite.
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Der Hersteller tönt: "Eine Behandlung erster Klasse für bis zu 1 GByte Daten garantiert das Team der USB Clinic von Bree." Entsprechend verlangt der Taschenproduzent Preise wie für Privatpatienten: 40 Euro will er pro Stick mit 1 GByte Speicher haben. Dafür ist auf den Sticks das Virenschutzprogramm "avast!" vorinstalliert.

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Sowohl die USB-Clinic- als auch die meisten marktüblichen Billig-Sticks sind vor Spritzwasser und Staub geschützt. Einfache USB-Sticks ohne Software, die der Nutzer selten brauchen dürfte, sind bereits für unter 10 Euro zu bekommen. Die Bree-Modelle stecken lediglich in einer genähten, hübscheren Kautschukhülle – das lässt sie aber auch mehr auffallen. Die Vorgängerkollektionen USB Doll und USB Ken steckten noch im echten Leder-Outfit.

Bree bietet in Zusammenarbeit mit Starkstrom seine Sticks auch als Werbegeschenke an. Der Kunde kann beliebige Software auf den Speicher packen, Kooperationen bestehen bereits mit Langenscheidt, Native Instruments oder dem Virenschutz-Anbieter alwil.


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