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Asterpix - Nach Hypertext kommt Hypervideo

Webvideos mit Links und Zusatzinformationen versehen. Das vor rund einem Jahr gegründete Unternehmen Asterpix will aus Videos so genannte Hypervideos machen. Ähnlich wie bei Hypertext Links in Texte eingebettet werden, verknüpft Asterpix Objekte in Webvideos mit Webseiten.
/ Jens Ihlenfeld
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Dabei bedient sich Asterpix der Inhalte verschiedener Video-Communitys wie YouTube oder MySpace und bettet diese in einen eigenen Player ein. Dieser in Flash realisierte Video-Player erlaubt es dann, zusätzliche Informationen in die Videos einzufügen.

Einzelne Regionen des Videos werden markiert und mit einer Beschreibung, Tags und einem Link versehen. Wandert der Mauszeiger später über die entsprechende Region, stoppt das Video und die für das jeweilige Objekt hinterlegten Informationen werden eingeblendet, so die Idee.

Die Asterpix-Software versucht, das markierte Objekt zu erkennen und die Verknüpfung aufrechtzuerhalten, so lange es im Bild ist. Damit das Ganze dabei nicht zum Suchspiel ausartet, leuchten Markierungen im Video auf, sobald eine Information verfügbar ist.

Die so erweiterten Videos können dann mit dem Asterpix-Player in andere Websites eingebettet werden. Dies wirft die Frage auf, wie die Video-Hoster darauf reagieren, bleibt deren Video-Player, der ggf. auch Werbung anzeigt, dabei doch außen vor.


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