Abo
  • Services:

Unter 1 Kilo: Mini-Notebook mit VIA-CPU für 600,- Euro

Rechenzwerg mit Display-Schwäche

Notebooks der 1-Kilo-Klasse sind, wenn sie vernünftige Akku-Laufzeiten erreichen sollen, auch besonders teuer. Diesem Prinzip will Packard-Bell entgegenwirken und stellt mit dem "EasyNote XS" ein 925 Gramm leichtes Mini-Notebook vor. Das bereits als "NanoBook" von Vias und FIC vorgestellte Gerät kommt nun auf den deutschen Markt - gespart wurde dabei an allen Enden - am Display ist der Rotstift sogar regelrecht ausgerutscht.

Artikel veröffentlicht am ,

Angetrieben wird das Easynote von Vias C7-M mit 1,2 GHz. Der Single-Core-Prozessor ist trotz des für Mini-Notebooks angemessenen Taktes deutlich langsamer als andere x86-CPUs. Für Alltagsaufgaben wie Office-Anwendungen und Websurfen reicht die Leistung jedoch aus. Auch der 1-Chip-Chipsatz CX700/VX700 stammt von Via und steuert die integrierte Grafik bei. Praxisgerecht für das mitgelieferte Windows XP Home ist die Speicherausstattung von 1 GByte DDR2-DRAM unbekannter Taktfrequenz.

Stellenmarkt
  1. adesso AG, verschiedene Einsatzorte
  2. Zweckverband Landeswasserversorgung, Stuttgart

Packard-Bell EasyNote XS
Packard-Bell EasyNote XS
Die Sparmaßnahmen beginnen jedoch schon bei der Festplatte von 30 GByte auf einem 1,8-Zoll-Modell und gipfeln im 7-Zoll-Display mit 800 x 480 Pixeln Auflösung. Damit ist das Easybook als mobiles Büro kaum zu gebrauchen - bei der Ankündigung des von FIC als 'Nanobook' entwickelten Gerätes positionierte es der Hersteller folglich auch als PDA-Alternative oder als UMPC.

Packard-Bell EasyNote XS
Packard-Bell EasyNote XS
Dafür spricht der besonders kleine Formfaktor von 230 x 171 x 29,4 Millimetern bei einem Gewicht von 925 Gramm inklusive Akku. Der Stromspeicher ist mit 2.200 Milli-Ampere-Stunden für ein Mini-Notebook recht üppig dimensioniert und soll bei dauernder Nutzung des 802.11b/g-WLANs drei Stunden durchhalten. Ohne WLAN sollen vier Stunden machbar sein, verspricht Packard-Bell. Sehr ungewöhnlich und lobenswert ist für ein so kleines Gerät der DVI-Port für externe Monitore, Bluetooth 2.0 beherrscht das Easynote ebenfalls. Allerdings hatten nur zwei USB-2.0-Ports im kleinen Gehäuse Platz, ein DVD-Laufwerk nicht - es wird auch kein externes mitgeliefert. Multimedial stehen immerhin noch eine 1,3-Megapixel-Webcam sowie ein Card-Reader für Varianten von SD/MMC und Memory Stick bereit.

Bedient wird das Easynote nicht etwa über einen Touchscreen, vielmehr ist ein klassischer Mausersatz an beiden Seiten des Geräts oberhalb der Tastatur angebracht. Die beiden Maustasten liegen dabei links, das Touchpad rechts. Hält man das Gerät wie einen PDA mit beiden Händen, sollten sich diese Elemente leicht erreichen lassen.

Laut Packard-Bell ist das Easysnote XS ab sofort im Fachhandel zu haben. Der empfohlene Preis beträgt 599,- Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und The Crew 2 gratis erhalten
  2. 39,99€ statt 59,99€
  3. bei Alternate kaufen

vtzr 10. Sep 2007

n00bs...

Alice Schwarzer 05. Sep 2007

Hilfe! Da hat ne Frau was in ein Nerdforum gepostet! Sozialkrüppel galore!!

:(( 05. Sep 2007

NEEEIIIINNNNNNNNNNN

fdsfsd 05. Sep 2007

http://www.tweakers.net/ext/i.dsp/1066848470.jpg JVC MP-XP731 und wie sie alle hießen...

sl00p 05. Sep 2007

Für das Geld bekommt man ja beinahe schon ein IBM X40/41, das auch nur knapp über 1KG...


Folgen Sie uns
       


Detroit Become Human - Livestream

Detroit: Become Human hat unseren Chat und Livestreamer Michael Wieczorek überzeugt. Immer wieder und wieder wollten wir wissen, wie es in dem spannenden Sci-Fi-Krimi in unserer(?) Zukunft weitergeht.

Detroit Become Human - Livestream Video aufrufen
Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse
  2. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  3. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /