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Mini-PCs von Shuttle mit Suse Linux

Zwei Systeme im Angebot. In Deutschland bietet Shuttle ab sofort zwei Mini-PCs an, auf denen Suse Linux als Betriebssystem vorinstalliert ist. Während das eine Modell die Community-Edition OpenSuse verwendet, installiert der Hersteller auf das andere Gerät den kommerziellen Suse Linux Enterprise Desktop.
/ Julius Stiebert
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Beide Geräte haben ein Aluminiumgehäuse und lassen sich über die Shuttle-Webseite konfigurieren(öffnet im neuen Fenster) . Bei beiden Modellen setzt Shuttle auf einen Intel-Chipsatz (945GC Express und ICH7), integrierte Intel-Grafik und bietet die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Intel-Prozessoren auf Sockel-775-Basis. Darunter fallen unter anderem der Celeron D, der Pentium 4 und die Core-2-Duo-E4xxx-CPUs. Der Hauptspeicher lässt sich auf bis zu 2 GByte ausbauen. Als Festplatten kommen SATA-300-Datenträger zum Einsatz.

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Statt des integrierten Grafikchips lässt sich optional auch eine PCI-Express-Grafikkarte in die Mini-PCs einbauen. Zudem steckt ein optisches Laufwerk in den Gehäusen, die Kühlung erfolgt durch eine ICE-Heatpipe sowie durch einen Lüfter, dessen Geschwindigkeit gedrosselt wurde. Ein PCI-Steckplatz erlaubt den Einbau einer weiteren PCI-Karte. Zu den Anschlüssen zählen USB 2.0, Firewire und Gigabit-Netzwerk. Sound wird über einen Realtek-Chipsatz erzeugt.

Der "LinuXPC SD3002Q" ist für den privaten Einsatz gedacht und kommt mit vorinstalliertem OpenSuse , der Linux-Distribution, die in Novells Community-Projekt entwickelt wird. Bei dem "LinuXPC SD3002W" hingegen installiert Shuttle Novells kommerzielle Linux-Distribution Suse Linux Enterprise Desktop 10 SP1 vor.

In der Grundkonfiguration kostet der "LinuXPC SD3002Q" 489,- Euro und der LinuXPC SD3002W 529,- Euro. Darin enthalten ist ein 24-monatiger Pick-up-and-Return-Service. Vorerst gilt das Angebot nur in Deutschland, es ist aber laut Shuttle für weitere Regionen in Europa geplant.


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