Panasonic will IFA im Mai

Vorverlegung könnte CeBIT in Bedrängnis bringen

Nachdem die Internationale Funkausstellung (IFA) seit 2006 jährlich statt wie zuvor im Zweijahrestakt stattfindet, beginnt man nun an ihrem Termin Ende August bzw. Anfang September zu rütteln. Panasonics Europa-Chef Joachim Reinhart macht sich in der Financial Times Deutschland dafür stark, die Messe ins Frühjahr zu verlegen, was die Konkurrenz zur IFA wohl weiter anheizen würde.

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Neue Produkte gibt es zwar auch auf der IFA, doch die Branche bringe diese traditionell eher im Frühjahr auf den Markt, so Joachim Reinhart, der in der FTD für einen früheren Termin plädiert: "Wir würden eine IFA im Mai sehr begrüßen", wird Panasonics Europa-Chef zitiert.

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Nicht alle sind aber für eine Verlegung der Messe: Loewe-Chef Rainer Hecker, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters GFU, lehne eine Verlegung der Messe ins Frühjahr vehement ab, so das Blatt. Er betont, die IFA sei eine Order-Messe, auf der die Branche Aufträge vom Handel für das Jahresendgeschäft erhalte. Vor diesem Hintergrund sei der aktuelle Termin ideal.

Auch von Seiten der CeBIT dürfte man eine Vorverlegung der IFA mit wenig Begeisterung aufnehmen, schließlich würde der Abstand zwischen CeBIT im März und einer IFA im Mai recht kurz werden. Zwar sieht sich die CeBIT als Fachmesse für IT, die Abwanderung von Unterhaltungselektronik und Handy-Herstellern macht der CeBIT ob der Konvergenz der Technik dennoch zu schaffen.

"Eine IFA im Mai wäre sicherlich der Tod der CeBIT", wird Panasonic-Chef Reinhart in der FTD zitiert. Er stellt zudem die Teilnahme seines Unternehmens an der CeBIT 2008 in Frage. Anders sei dies bei IFA und Photokina.

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