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Philips' Aurea: HD-Fernseher beleuchtet Rahmen und Raum

Weiterentwicklung von "Ambilight" auf der IFA 2007 vorgestellt

Nach drei Jahren mit verschiedenen Versionen der Beleuchtung der Umgebung eines Flachbild-Fernsehers namens "Ambilight" hat Philips in Berlin unter dem Namen "Aurea" eine neue Variante des Konzepts vorgestellt. Nicht mehr nur die Umgebung, sondern auch der Rahmen des Geräts werden beleuchtet, zum Einsatz kommen dafür LEDs.

Aurea ist eine Weiterentwicklung von Ambilight, wie Philips auf der IFA 2007 betonte. Das neue Verfahren kommt laut Philips erst bei Fernsehern mit mindestens 42 Zoll Diagonale wirklich zur Geltung und wird deshalb vorerst nicht mit kleineren Geräten angeboten - dort gibt es aber weiterhin Modelle mit Ambilight. Während diese 2004 vorgestellte Technik nur die Umgebung des - idealerweise an einer weißen Wand hängenden - Fernsehers beleuchtet, ist bei Aurea auch der an Milchglas erinnernde Rahmen des Geräts beleuchtet. Philips nennt das "Active Frame".

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Abhängig vom Bildinhalt ändern sich die Farbe und Helligkeit sowohl des Rahmens wie der Umgebungsbeleuchtung. Das soll optisch den Fernseher größer erscheinen lassen und zudem die Augen weniger anstrengen, als wenn das Display die einzige Lichtquelle im Blickfeld wäre. Die Intensität der Beleuchtung und die Geschwindigkeit der Wechsel kann der Zuschauer über die Fernbedienung des Geräts einstellen - oder aber die Lichtorgel ganz ausschalten.

Für das Licht um den Film sorgen Leuchtdioden, die rund um das Display im Rahmen eingelassen sind. Sie strahlen ihr Licht sowohl in den Active Frame wie die Umgebung des Geräts. Um das Design nicht zu durchbrechen, ist das Sound-System aus zwölf Front-Lautsprechern an den Kanten des Rahmens bzw. die zwei Subwoofer an der Rückseite angebracht.

Als High-End-Gerät ist der erste und bisher einzige Aurea-Fernseher "42PFL9900D" mit 42-Zoll-Display mit voller HD-Auflösung, drei HDMI-Eingängen, zwei Scart-Buchsen und 100 Hertz Bildwiederholfrequenz ausgestattet. Der Aurea-Fernseher soll Ende September 2007 zu einem Preis von rund 4.000,- Euro erhältlich sein. Begleitet wird die Markteinführung von einer 50 Millionen Euro teuren Werbekampagne, für die unter anderem auch die hier wiedergegebenen Bilder des bekannten Mode-Fotografen Vincent Peters erstellt wurden.


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tom37 07. Dez 2007

Tja, man gut,daß es nicht nur Leute wie Dich gibt. Denn wenn es nach Dir ginge, würden...

readon 02. Sep 2007

...kommt erst bei Fernsehern mit mindestens 42 Zoll Diagonale wirklich zur Geltung und...

sf (Golem.de) 31. Aug 2007

Auf der IFA hatte die Redaktion nun die Chance, das Philips-Gerät zu fotografieren. Die...

foto 31. Aug 2007

kann ich nur zustimmen... ich finds allerdings mies, will man für ein optisches feature...

DerAufgeweckte 31. Aug 2007

Die ersten 12.500 Stück zu je 4.000€ sollen also für Werbung rausgeballert werden. Wenn...



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