IFA: Neue Blu-ray-Player von Sony - mit kostenlosen Filmen

Einsteiger-Player BDP-S300 zum PlayStation-3-Preis

Sony stellt auf der IFA 2007 seine neuen Blu-ray-Player BDP-S300 und BDP-S500 vor. Beide sollen in wenigen Wochen in den Handel kommen - ohne Ethernet, aber mit fünf kostenlosen Filmen. Nach dem HD-DVD-Lager versucht nun auch das Blu-ray-Lager, mit den Beigaben zum Kauf anzuregen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony BDP-S300
Sony BDP-S300
Während mit dem BDP-S300 vor allem High-Definition-Einsteiger gelockt werden sollen, richtet sich der BDP-S500 als Sonys neuer High-End-Player an anspruchsvollere Heimkino-Enthusiasten. Beide Geräte unterstützen eine Ausgabe bis 1080p und skalieren auch das DVD-Bild auf diese Auflösung hoch. In Verbindung mit 24p-kompatiblen Flachbildfernsehern und Projektoren wird auch eine Ausgabe mit bei Kinofilm üblichen 24 Bildern/s unterstützt, was eine Umrechnung und damit ggf. einhergehende zusätzliche Ruckler erspart.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) C# Healthcare
    MEIERHOFER AG, München, Berlin, Leipzig, Passau (Home-Office)
  2. System Engineer (m/w/d) Big Data-Plattform
    Fiducia & GAD IT AG, Karlsruhe, München, Münster
Detailsuche

Außerdem bieten BDP-S300 und -500 eine HDMI-1.3-Ausgabe. Während nur der BDP-S500 auch die HDMI 1.3 voraussetzenden Sound-Formate Dolby TrueHD (Decoding und Bit-Stream-Ausgabe über HDMI) und DTS-HD High Resolution Audio (Bit-Stream-Ausgabe über HDMI) unterstützt, können beide Geräte Filmmaterial mit dem erweiterten Farbraum xvYCC ausgeben, der dem 1,8fachen Umfang von sRGB entspricht. Damit soll eine natürlichere, sattere und realistischere Farbwiedergabe möglich werden.

Neben den von Hause aus DeepColor-fähigen Blu-ray-Filmen können beide Geräte auch das AVHCD-Material von Videokameras wiedergeben, die mit xvYCC-Farbraum - von Sony auch als x.v.Colour bezeichnet - aufnehmen können. Es gibt schon einige Fernseher, deren Panels einen größeren Farbraum darstellen können, ihre Verbreitung ist jedoch noch zu gering, so dass xvYCC erst in einigen Jahren auch im Massenmarkt eine größere Rolle spielen dürfte.

Sony BDP-S500
Sony BDP-S500
Beide Geräte können zudem neben Blu-ray Discs, DVDs und Audio-CDs auch JPEG- und MP3-Dateien von CD und DVD wiedergeben. Der BDP-S500 unterstützt darüber hinaus BD-R/RE Discs im BDMV Format. Weder der BDP-S300 noch der BDP-S500 bieten eine Ethernet-Schnittstelle, so dass dem Kunden Online-Extras von Blu-ray-Filmen verwehrt bleiben.

Sowohl dem BDP-S300 als auch dem BDP-S500 wurde die Funktion "BRAVIA Theatre Sync" spendiert, Sonys Name für die Vernetzung von Unterhaltungselektronik via HDMI-CEC zwecks gemeinsamer Steuerung.

Sonys Einsteigergerät BDP-S300 soll ab Mitte September 2007 für 599,- Euro und damit zum aktuellen PlayStation-3-Preis erscheinen - an Toshibas Einsteiger-Player kommt Sony damit preislich nicht heran. Sonys neuer High-End-Blu-ray-Player BDP-S500 kommt erst Ende Oktober 2007 für 899,- Euro auf den Markt.

Beiden Geräten werden zwei Filme ("Hitch - Der Date Doktor", "Der Patriot") beiliegen, drei weitere ("Spider-Man 3", "50 Erste Dates" und "Das Streben nach Glück") kommen nach der Registrierung bei Sony per Post.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiterfertigung
Aus 10 nm wird "Intel 7"

Intel orientiert sich vorerst an TSMC, will aber dank RibbonFets und PowerVias ab 2025 führend bei der Halbleiterfertigung sein.
Ein Bericht von Marc Sauter

Halbleiterfertigung: Aus 10 nm wird Intel 7
Artikel
  1. Elektroauto: Tesla überrascht mit großem Gewinnsprung
    Elektroauto
    Tesla überrascht mit großem Gewinnsprung

    Tesla hat im 2. Quartal 2021 sowohl die Umsatz- als auch die Gewinnerwartungen deutlich übertrumpfen können.

  2. Form Energy: Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen
    Form Energy
    Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen

    Mit Geld von Bill Gates und Jeff Bezos sollen große, billige Akkus Strom für mehrere Tage speichern. Kann die Technik liefern, was sie verspricht?
    Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  3. Brickit ausprobiert: Lego scannen einfach gemacht?
    Brickit ausprobiert
    Lego scannen einfach gemacht?

    Mit Kamera und Bilderkennung kann Brickit Lego digital einscannen. Das ist es aber nicht, was die App so praktisch macht.
    Ein Hands-on von Oliver Nickel

Erklärung 30. Sep 2007

DTS HD Master, Dolby True HD kann derzeit kein Zuspieler auch nicht über PCM. Die neuen...

Globetroter 30. Aug 2007

auf das wichtige beim Filmemachen konzentrieren und sich _da_ verbessern. Ich rede von...

graf porno 30. Aug 2007

Damit habe ich schon mal mehr zur Diskussion geleistet als du. Schade nur, dass du der...

~jaja~ 30. Aug 2007

... für diesen propietären, DRM verseuchten Mist von SONY, der Spezialfirma wenn es darum...

loli 30. Aug 2007

ich weiß... zuviel für dich! aber ich hab keine lust dir das vorzurechnene damit auch DU...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Bosch Professional Amazon-Exklusives günstiger • Samsung G7 27" QLED Curved WQHD 240Hz 459€ • Kingston Fury 32GB Kit 3200MHz 149,90€ • 3 für 2 & Sony-TV-Aktion bei MM • New World vorbestellbar ab 39,99€ • Alternate (u. a. Deepcool RGB LED-Streifen 10,99€) • Apple Days [Werbung]
    •  /