Abo
  • Services:

Navigationsgerät von Sony mit Handy-Freisprechfunktion

NV-U93T mit verbesserter Positionsbestimmung

Sony zeigt auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2007 drei neue GPS-Navigationsgeräte. Das Topmodell ist mit Bluetooth ausgestattet und kann als Freisprecheinrichtung für Handy-Telefonate im Auto verwendet werden. Außerdem sollen sich häufig angesteuerte Ziele durch Zeichnen von Symbolen besonders einfach aufrufen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony NV-U93T
Sony NV-U93T
Das NV-U93T besitzt ein Breitbild-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 4,8 Zoll. Die Display-Beleuchtung wird über einen Helligkeitssensor geregelt, so dass sich das Display selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen lassen soll. Mit Hilfe der Technik Position Plus soll sich der Standort des Fahrzeugs mit Hilfe von Beschleunigungssensoren auch dann sicher bestimmen lassen, wenn keine GPS-Verbindung besteht oder diese sehr schwach ist. Das kann etwa in Tunneln oder tiefen Straßenschluchten der Fall sein. Das System arbeitet somit ähnlich wie das Verfahren von TomTom.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Berlin

Als weitere Besonderheit können häufig aufgerufene Ziele über ein Symbol aufgerufen werden. Dazu zeichnet der Nutzer lediglich ein vorher definiertes Symbol auf den Touchscreen und schon berechnet das Navigationssystem die Route dorthin. Damit soll sich etwa die Fahrt ins Büro oder nach Hause besonders bequem und sicher abwickeln lassen. Sony nennt das System Personalisierte Symbol-Steuerung (PPS), die auch in den anderen beiden Neuvorstellungen, NV-U73T und NV-U53D, zum Einsatz kommt.

Sony NV-U93T
Sony NV-U93T
Im NV-U73T und NV-U53D steckt ein 4,3 Zoll großes Breitbild-Touchscreen und TMC-Meldungen werden in allen drei Geräten unterstützt, um Staus und Verkehrsstörungen zu umfahren. Das Kartenmaterial wird von Navteq geliefert und stammt vom zweiten Quartal 2007. Die Modelle NV-U93T und NV-U73T werden mit Kartenmaterial für Gesamteuropa ausgeliefert, während das NV-U53D mit Karten für Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Luxemburg bestückt ist. Der von Sony nicht benannte interne Speicher lässt sich jeweils über einen Steckplatz mit Hilfe von Memory Sticks aufstocken.

Sony will alle drei GPS-Navigationsgeräte im November 2007 auf den Markt bringen. Für das NV-U93T müssen 379,- Euro ausgegeben werden. Das NV-U73T kostet 299,- Euro und für 249,- Euro bekommt man das Modell NV-U53D.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

none 30. Aug 2007

Wer hat schonmal längere Gespräche via Bluetooth-Freisprecheinrichtung geführt? Bisher...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /