Abo
  • Services:

Nokia-Handy: Schieberegler steuert Musikfunktionen

Nokia 5310 XpressMusic
Nokia 5310 XpressMusic
Die zweite Neuvorstellung aus der XpressMusic-Reihe bringt spezielle Tasten für die Musiksteuerung und verarbeitet die Formate MP3, AAC, AAC+, eAAC+, M4A sowie WMA. Auch im Nokia 5310 XpressMusic kommt ein spezieller Audiochip für gute Klangqualität und lange Akkulaufzeit zum Einsatz. Der Einsatz einer normalen 3,5-mm-Klinkenbuchse erlaubt den Anschluss beliebiger Kopf- und Ohrhörer.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. Robert Bosch GmbH, Hildesheim

Ansonsten ist die Ausstattung des 103,8 x 44,7 x 9,9 mm messenden Nokia 5310 XpressMusic etwas weniger üppig: Die eingebaute Kamera liefert eine maximale Auflösung von 2 Megapixeln und ist mit einem 4fach-Digitalzoom ausgerüstet. Videos zeichnet die Kamera mit bis zu 177 x 144 Pixeln auf. Das 2 Zoll große Display zeigt ebenfalls bis zu 16 Millionen Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und ein Sensor regelt automatisch die Displaybeleuchtung.

Nokia 5310 XpressMusic
Nokia 5310 XpressMusic
Das Quad-Band-Handy funkt in den GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt nur den schnellen Datenfunk mittels GPRS, nicht aber EDGE. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von bis zu 30 MByte und lässt sich gleichsam über einen Micro-SD-Card-Steckplatz aufstocken. Hier soll eine Speicherkarte mit 2 GByte zum Lieferumfang gehören.

Mit einer Akkuladung deckt das Nokia 5310 XpressMusic eine Plauderzeit von bis zu 5,5 Stunden ab und hält im Stand-by-Betrieb rund 13 Tage durch. Mit Akku kommt das Handy auf ein Gewicht von 70,2 Gramm und verspricht einen ununterbrochenen Musikgenuss von bis zu 18 Stunden. In beiden Mobiltelefonen stecken außerdem ein XHTML-Browser, ein E-Mail-Client und Organizer-Applikationen sowie Sprachwahl und Bluetooth 2.0.

Beide Neuvorstellungen sollen im vierten Quartal 2007 auf den Markt kommen. Das Nokia 5610 XpressMusic wird es dann für etwa 360,- Euro geben, das Nokia 5310 XpressMusic kostet rund 270,- Euro. Die Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.

 Nokia-Handy: Schieberegler steuert Musikfunktionen
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

WildcatSnake 11. Okt 2007

bis auf die tatsache, dass das handy zwar in schwarz ist... und net in weiß, ist es wohl...

Snakex1 30. Aug 2007

endlich gibts ein handy das schön flach und leicht ist,ne kamera und nen mp3player an...

Zak 30. Aug 2007

Ist doch ne'n schickes Teil - bis auf den wülstigen Schieberegler. Ó.ò?

Sebmaster 30. Aug 2007

Ich finde diese neuen Vorstellungen ähneln doch stark dem aktuellen 5300. Als ich dieses...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /