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Geliftetes Urgestein: Ultima Online lockt im neuen Glanz

Online-Rollenspiel wird 10 Jahre alt und "wiedergeboren"

Für das seit 1997 laufende Online-Rollenspiel "Ultima Online" soll mit der nun erschienenen kostenlosen Erweiterung "Kingdom Reborn" eine neue Zeit anbrechen. Dabei wurde nicht nur die Grafik komplett ausgetauscht, auch die Bedienung sowie der Einstieg sollen nun leichter fallen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ultima Online - vorher
Ultima Online - vorher
Mit "Ultima Online: Kingdom Reborn" (UOKR) wechselt die Grafik von 2D auf 3D, genauer gesagt auf eine 3D-Engine, die das 2D-Aussehen beibehält, aber eine höhere Auflösung, mehr Details und hübschere Effekte ermöglicht. Mit der Erweiterung sieht Ultima Online deutlich moderner aus, bleibt aber der nicht veränderbaren Beobachterperspektive von schräg oben sowie den ursprünglichen Konzept-Designs des Spiels treu. Die Screenshots zeigen den Vorher- und Nachher-Effekt recht gut. Verbessert wurde laut den Entwicklern auch die Bedienoberfläche, die den Spielern deutlich mehr Kontrolle über ihren Avatar bzw. Helden geben und gleichzeitig einfach zu nutzen sein soll.

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... und nachher mit Kingdom Reborn
... und nachher mit Kingdom Reborn
Damit Neulinge oder Rückkehrer leichter den Weg in das Spiel finden, soll der Startpunkt, die Stadt "Haven", inkl. des Tutorials komplett überarbeitet worden sein. Auch während des Spiels sollen Neulinge Hilfestellung bei ihren Abenteuern und dem Aufbau der Fertigkeiten ihrer Avatare erhalten.

Neue Grafik, neues Interface, neues Tutorial
Neue Grafik, neues Interface, neues Tutorial
Ansonsten bietet Ultima Online das gewohnte System mit flexibler Charaktererschaffung, einem weitreichenden Crafting- und Handelssystem, dem Bau eigener Häuser im Spiel, Kämpfen mit fiesen Viechern und Mitspielern. Player-vs-Player-Gefechte beinhalten neben freien Kämpfen auch Fraktionskriege um Territorien und Gildenkriege um Schätze oder Ruhm.

Mit Ultima Online: Kingdom Reborn wachsen allerdings die Hardware-Anforderungen des Windows-Spiels. Es braucht nun mindestens einen 1-GHz-Athlon/Pentium 3, 512 MByte RAM und eine DirectX-9fähige Grafikkarte mit 64 MByte Grafikspeicher. Dann bleibt es aber bei 800 x 600 Bildpunkten, mehr gibt es nur mit mehr Hardwareleistung. Der 2D-Client soll auch weiterhin noch genutzt werden können, zumindest so lange, bis die nächste Erweiterung "Stygian Abyss" kommt, die dann Kingdom Reborn voraussetzt.

Wer sich Ultima Online: Kingdom Reborn anschauen will und kein Abonnent des Spiels ist, kann es 14 Tage lang kostenlos testen. Wer danach weiterspielen will, muss die üblichen Abonnementgebühren von 12,99 US-Dollar pro Monat entrichten.

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spider 10. Sep 2007

jetzt hört doch auf werbung für eve zu machen, nicht dass noch ein wow-kiddy das liest...

Toreon 31. Aug 2007

Also Diablo 2 ist ein Action-Rollenspiel. Und die Charakterentwicklung hat durchaus...

FranUnFine 30. Aug 2007

Dein Text war ja nicht viel länger, du Wurm. Beantworten kannst du die Frage anscheinend...

^Andreas... 30. Aug 2007

Ganz ehrlich? Völlig uninteressant. Das ganze Thema. Da muss man jetzt nicht auf einmal...

wigwam 30. Aug 2007

Was meinst du was es kostet, die 386er für die Serverfarm aus allen Winkeln der Erde...


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