FotoFlexer: Fortgeschrittene Bildbearbeitung im Browser

Flash-Anwendung verblüfft mit gutem Funktionsumfang

FotoFlexer ist eine kleine Online-Bildbearbeitung, die auf Basis von Adobe Flash arbeitet. Der Demo-Betrieb ist mit einem Mausklick erreichbar - wer eigene Bilder bearbeiten möchte, muss sich zunächst einmal kostenlos registrieren lassen. Die Bildbearbeitung kennt keine Ebenen und keine richtigen Malpinsel, wie man sie aus richtigen Bildbearbeitungen kennt. Die kompakte Webanwendung ist eher für die effektgeladene Bildbearbeitung für zwischendurch gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,

FotoFlexer
FotoFlexer
FotoFlexer verarbeitet hochgeladene Bilder, kann aber auch auf Kontos bei FlickR, Picasa oder Facebook sowie MySpace und Yahoo zugreifen. Zudem kann man eine Bild-URL angeben, die dann eingelesen wird.

Stellenmarkt
  1. Berater Krankenhausinformationssystem (KIS) Neueinführungen (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin-Buch, deutschlandweit
  2. Fullstack-PHP-Entwickler (m/w/d)
    SHD System-Haus-Dresden GmbH, Dresden
Detailsuche

Neben Basisfunktionen zum Beschnitt oder Größenveränderung wurden Optionen zum Drehen, Spiegeln und Löschen eingebaut. Fortgeschrittene Funktionen wie die nachträgliche Einfärbung mit Sepia- und Bronzetönen, die Umwandlung in S/W oder diverse Malfilter zwischen Pop-Art und Strichzeichnung bietet der FotoFlexer ebenfalls.

FotoFlexer
FotoFlexer
Dazu kommen noch diverse Verzerrfilter, deren Ergebnis vorab schon mit dem Cursor ergründet werden kann, wenn die entsprechenden Bildelemente berührt werden. Ähnlich wie Photo Booth in MacOS können hier beispielsweise Gesichter zu Fratzen verdreht und gezogen werden.

FotoFlexer
FotoFlexer
Ernsthaftere Bearbeitungsfunktionen wie eine Änderung der Bildschärfe, eine Autokorrektur von Farben und Kontrasten sowie ein Rote-Augen-Filter und Verwischfilter für Porträtkosmetik ergänzen den Funktionsumfang. Auch Möglichkeiten zur Belichtungsänderung oder Korrekturen für den Weißabgleich, die Farbsättigung und -temperatur wurden nicht vergessen und lassen sich mit simplen Schiebereglern manipulieren. Selbst ein Freistellwerkzeug und eine selektive Farbkorrektur wurden integriert. Die Oberfläche arbeitet in einer Geschwindigkeit, die der einer normalen Anwendung gleichkommt. Jeder Bearbeitungsschritt kann mit der Undo-Funktion rückgängig gemacht werden.

Golem Akademie
  1. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    03.–04. Februar 2022, Virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Bilder können natürlich auch wieder gespeichert werden. Auch der E-Mail-Versand und der Export zu Fotoplattformen im Netz wurden integriert. Einen ähnlichen Funktionsumfang bietet die Online-Bildbearbeitung Picnik, die ebenfalls auf Flash basiert, aber mehr auf Fotofilter und weniger auf Verzerrungsmöglichkeiten setzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Sebhat Tesema 29. Jul 2008

Blair 28. Aug 2007

http://fotoflexer.com/images/screenshot2.jpg bei so dünner taile bleibt der armen frau...

Cherubim 28. Aug 2007

Da poste ich mal nen Thread und lande gleich auf der Trollwiese - suuuper :(

Blair 28. Aug 2007

na toll, eine "infoseite" gibts, aber einen finalen installer nicht. :/ aber was solls...

Kelidar 28. Aug 2007

Wo is die tiefsinnige Diskussion über bestimmte Vorzüge des Models hinverschwunden? :(



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  2. IBM: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  3. Geforce RTX 3000 (Ampere): Nvidia macht Founder's Editions teurer
    Geforce RTX 3000 (Ampere)
    Nvidia macht Founder's Editions teurer

    Die Preise der FE-Ampere-Grafikkarten steigen um bis zu 100 Euro, laut Nvidia handelt es sich schlicht um eine Inflationsbereinigung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /