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Weitere Stimmen gegen Open XML

Indien und Brasilien stimmen gegen ISO-Standardisierung

Sowohl Indien als auch Brasilien haben der ISO nun empfohlen, Microsofts "Open Office XML" nicht zu standardisieren. Im aktuellen Prozess haben die ISO-Vollmitglieder noch bis Anfang September 2007 Zeit, ihre Empfehlungen abzugeben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bei den nationalen Abstimmungen über die ISO-Standardisierung des Office-XML-Formates haben nun auch Indien und Brasilien mit Nein gestimmt. Indien könnte jedoch positiv für Microsofts Dateiformat entscheiden, wenn der Softwareanbieter die von Indien kritisierten Probleme an der Spezifikation behebt.

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Avi Alkalay, der über die brasilianische Entscheidung berichtet, schreibt, er könne nicht verstehen, wie Länder positiv für Open XML entscheiden würden und vermutet, die entsprechenden Komitees würden die Spezifikationen nicht lesen. Er habe dies im technischen Komitee getan und kommt zu dem Schluss, dass sie mit über 6.000 Seiten viel zu lang, dennoch nicht komplett und vollständig an Microsofts Produkte gebunden seien. Insofern sei auch nicht nachzuvollziehen, wie das Format bereits die Ecma-Standardisierung erreichen konnte.

Gegenwind bekommt Office XML auch aus China, das Deutsche Institut für Normung (DIN) hingegen stimmte für Open XML.

Alle Vollmitglieder der ISO stimmen noch bis zum 2. September 2007 über Office Open XML ab, jedes Land hat dabei eine Stimme.



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achim71 28. Aug 2007

12345.123449999899 :)

diktaturbedarf 28. Aug 2007

Die Chinesen sind Betatester des Bundestrojaners. Da arbeiten sie eng mit deutschen...

safasfasfas 27. Aug 2007

KwT.

dexter 27. Aug 2007

Nun ja, ich war schon immer gut darin Texte unnötig in die Länge zu ziehen, vor allem in...

bers0r 27. Aug 2007

...ist ja auch geschmiert ;)


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