Microsoft arbeitet an Head-Up-Displays für Autos
Head-Up-Displays (HUD) für Autos gibt es schon länger, BMW etwa verkauft sie mit einigen Modellen seit dem Sommer 2003. Das dort "Fahrerinformationssystem" genannte Konzept wird durch die Vielzahl der Anzeigen im Cockpit immer interessanter – hervorstechende Funktion des BMW-Systems sind die Pfeile des Navigationssystems, für das man den Blick nicht mehr von der Straße abwenden muss.
Auch wenn die Idee des HUD an sich nicht neu ist, hat Microsoft nun ein solches System zum Patent angemeldet. Das "Adaptive HUD für Autos", so die Beschreibung der Erfindung, soll nicht nur Daten präsentieren, sondern auch den Zustand des Wagens auf intuitive Weise widerspiegeln. Als Beispiel hat sich Microsoft dafür die in den USA bisweilen zu findenden Plüschwürfel am Rückspiegel ausgedacht. Die auch "Fuzzy Dice" genannte Zierade kann sich über das HUD dem Fahrzeug entsprechend realitätsnah bewegen.
- Anzeige Hier geht es zu den besten Monitoren bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.