Abo
  • Services:

Angetestet: Merian scout Navigator

Merian scout Navigator
Merian scout Navigator
Ebenfalls nicht immer ganz eindeutig war für uns in dem Kurztest, in welchem Menü wir uns gerade befanden. Hier wäre ein Icon oder ein Textanzeige wünschenswert, die verrät, wo man sich gerade befindet. Gelungen ist, dass alle Menüoberpunkte unten am Bildschirm gelistet sind, so dass man mit einem Klick von der Navigation in den Reiseführerteil oder in die Stichwortsuche gelangt. Die Suche ist von einfacher Bauart: Sie durchstöbert nur die Texte, gesprochene Worte, die in den Audio-Guide-Beiträgen vorkommen, findet die Suche jedoch nicht. Ferner lässt sich maximal ein Stichwort eingeben, zwei oder mehr Suchbegriffe verarbeitet sie nicht.

Stellenmarkt
  1. TE Connectivity Germany GmbH, Feuchtwangen
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Das Navigationsgerät arbeitet mit dem GPS-Empfänger SirF STAR III und einem ATLAS-III-Prozessor, der mit 400 MHz getaktet ist. Zusätzlich ist für die Darstellung der Grafik ein Co-Prozessor mit 250 MHz an Bord, der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 128 MByte. Als Datenspeicher verfügt der Scout Navigator über 4 GByte internen Flash-Speicher, der durch externe SD/MMC-Karten um bis zu 4 GByte erweitert werden kann. Als Betriebssystem nutzt Merian Microsoft WindowsCE 5.0. Wie leistungsfähig das Gerät tatsächlich den Weg weist, muss eine Fahrt mit einem fertigen Gerät zeigen.

Merian scout Navigator
Merian scout Navigator
Die Akkulaufzeit beträgt laut Merian vier Stunden. Mit abgeschalteter Displaybeleuchtung soll der integrierte MP3-Player acht Stunden genutzt werden können. Hierzu bietet Merian drei Ausschalte-Möglichkeiten: den Ausschalter kurz nach links schieben deaktiviert das Display, den Schalter nach links schieben und 1 bis 2 Sekunden halten, versetzt den Navigator in den Stand-by-Modus, sämtliche Daten bleiben erhalten, den Schalter nach rechts schieben schaltet das Gerät komplett aus, nur die letzte GPS-Position sowie die Lesezeichen merkt sich das Gerät, alle anderen Daten gehen verloren.

Der Merian scout Navigator soll über ein integriertes TMC-Stauwarnsystem verfügen, Bluetooth an Bord fehlt jedoch. Auf dem Merian scout Navigator sind ein Reiseführer für Deutschland und Kartenmaterial für Europa vorinstalliert. Das Gerät soll ab Oktober oder November 2007 für 779,- Euro im Handel erhältlich sein. Das ist ein stolzer Preis in Anbetracht der Tatsache, dass Bluetooth nicht integriert ist. Da entschädigt es auch wenig, dass immerhin das Kartenmaterial für Europa mitgeliefert wird.

Software-Aktualisierungen soll es in Form von Service-Packs gratis geben, Kartenaktualisierungen müssen gekauft werden. Das Gerät wird mit den Reiseführerdaten der Merian-Reisedatenbank vom Juli 2007 und dem Navteq-Kartenbestand Q2/2007 ausgeliefert. Im Laufe der nächsten Monate soll auch eine Festeinbaumöglichkeit ins Auto erfolgen; ab wann sie zu haben sein wird und wie viel sie kosten soll, steht derzeit noch nicht fest.

 Angetestet: Merian scout Navigator
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Frank_S 27. Aug 2007

So wie ich das verstehe, ist es nur die gleiche Technologie beim Touchscreen wie beim...

Mr. Navi 24. Aug 2007

Das Gerät wird wie die einst hochgelobten portablen Becker-Navis am Ende verschenkt...

Naviuser 24. Aug 2007

Wenn man das Gerät als Reiseführer für eine Stadtbesichtigung mitnehmen möchte scheinen 4...

Schweinchen Schlau 24. Aug 2007

In einer Zeit, in der Navis teilweise schon für unter 100 Euro im Baumarkt verkloppt...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /