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BIU: Umsatz mit Computerspielen nimmt weiter zu

Zahlen für das erste Halbjahr 2007 veröffentlicht. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) hat Zahlen zum Computer- und Videospielemarkt für das erste Halbjahr 2007 vorgelegt. Demnach konnte der Umsatz weiter gesteigert werden, insbesondere das Segment der mobilen Spielekonsolen soll zugelegt haben.
/ Julius Stiebert
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Bei 550 Millionen Euro soll der Gesamtumsatz mit Computer- und Videospielen im ersten Halbjahr 2007 gelegen haben, so der BIU als Interessenverband der Anbieter und Produzenten von Unterhaltungssoftware in Deutschland. Dies entspricht einer Steigerung von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wo der Umsatz im selben Zeitraum bei 469 Millionen Euro lag.

Das Wachstum geht vor allem von Videospielen aus, bei denen der Umsatz von 250 Millionen auf 324 Millionen stieg. Mit 75 Prozent Steigerung koppelten sich außerdem die Spiele für mobile Konsolen von Sony und Nintendo ab. Hier lag der Umsatz im ersten Halbjahr 2007 bei 135 Millionen Euro gegenüber 77 Millionen Euro 2006.

Eher abgeschlagen sind dabei die Umsätze bei PC-Spielen zu betrachten, bei denen der Umsatz um nur 3 Prozent auf 225 Millionen Euro stieg. Laut BIU gehen vor allem von neuen Spielekonsolen Wachstumsimpulse aus, die sich im zweiten Halbjahr und im Weihnachtsgeschäft fortsetzen sollen.

Die größte Gruppe der Nutzer stellen dabei laut BIU-Zahlen die 10- bis 15-Jährigen dar, die einen Gesamtanteil von 35 Prozent einnehmen, bei Konsolen sogar 41 Prozent ausmachen. Die zweitgrößte Gruppe stellen die 20- bis 29-Jährigen dar.

Die Gesamtübersicht gibt es auf den Seiten des BIU als PDF-Datei(öffnet im neuen Fenster) .


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