Paramount und DreamWorks setzen exklusiv auf HD-DVD

Nur Filme von Steven Spielberg machen die Ausnahme

Paramount Pictures und DreamWorks Animation SKG wollen HD-Inhalte nur auf HD-DVD veröffentlichen und erteilen Blu-ray damit eine Absage. Der Grund: Bei einer umfangreichen Analyse sollen sich klare Vorteile für das HD-DVD-Format herauskristallisiert haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Ankündigung betrifft alle Filme von Paramount Pictures, DreamWorks Pictures, Paramount Vantage, Nickelodeon Movies und MTV Films sowie die Filme DreamWorks Animation, die exklusiv über Paramount Home Entertainment vertrieben werden. Die HD-DVD setze auf eine marktreife Technik und sei billiger herzustellen, heißt es zur Begründung.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler/in für SAP-ABAP/UI5 (m/w/d)
    Compiricus AG, Düsseldorf
  2. Software-Ingenieure / -Architekten (m/w/d) Java/C++
    IVU Traffic Technologies AG, Berlin, Aachen
Detailsuche

Paramount Home Entertainment will am 28. August 2007 sein HD-DVD-Programm mit dem Film "Blades of Glory" starten, dem die Filme "Transformers" und "Shrek der Dritte" folgen sollen.

Allerdings gibt es dabei eine Ausnahme: Filme, bei denen Steven Spielberg Regie geführt hat, sollen nicht exklusiv auf HD-DVD oder Blu-ray erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Argon 12. Sep 2007

Blbla Blub :) Se ist sogar ein sehr guter Player wie schon in mehreren Tests bewiesen...

Argon 12. Sep 2007

Sehr interessant, wenn noch andere so denken könnten sie ein Problem bekommen, zumal...

Nath 01. Sep 2007

Der Hauptvorteil des HD-DVD Formats für Paramount dürften wohl die 150 Mio Dollar gewesen...

zapmuc 26. Aug 2007

Interessanterweise zeichnet sich nach einer in-or-out.org-Umfrage ein anderes Bild ab...

Duke Nukem 24. Aug 2007

Du solltest mal dringend zum Optiker! Duke Nukem



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  2. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /