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Patentantrag: Automatische Blendenreflex-Korrektur

Schönere Fotos durch Wegrechnen von zu viel Weiß auf dem Bild

Der Chiphersteller Micron hat einen Algorithmus entwickelt, mit dessen Hilfe sich unerwünschte Blendenreflexe auf Fotos entfernen lassen. Die durch den Effekt verursachten Lichtflecken überstrahlen das gesamte Foto und hinterlassen einen verwaschenen Bildeindruck. Micron will diesen Bildeindruck durch einen Abgleich mit satten Schwarztönen korrigieren.

Artikel veröffentlicht am , yg

Blendenflecke entstehen in der Regel durch abstrahlendes Licht innerhalb von Objektiven und der Reflexion an der Blende oder durch Staub, der das Licht streut. Die Folge: Es wird zu viel Weiß auf einem Foto abgebildet. Wenn die Kamera diese Überbelichtung reduziert und den Kontrast korrigiert, kämen selbst bei billigen Optiken hochwertigere Fotos heraus, so die Überlegungen bei Micron.

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Wie in einem Patentantrag der Chipfirma zu lesen ist, geht Micron davon aus, dass der Anwender ein qualitativ gutes Bild erhalten würde, wenn die Kamera das Zuviel an Licht in der gleichen Menge wieder reduzieren könnte. Die Kamera zieht zur Berechnung der richtigen Belichtung daher so lange Weißanteile aus dem digitalen Bild ab, bis die dunklen Farbpartien wieder richtig gesättigt wirken.

Problematisch dürfte diese Methode immer dann werden, wenn die übermäßige Lichtverteilung nicht gleichmäßig über das gesamte Bild verteilt ist oder es keine wirklich dunklen Stellen im Bild gibt, wie es beispielsweise bei Fotos einer Winterlandschaft der Fall ist.



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RoXXX 20. Aug 2007

Es gibt tatsächlich auch Leute die sowas interessiert. Mich so als Beispiel.


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