Gentoo muss Server abschalten
Durch die Command-Injection-Sicherheitslücke(öffnet im neuen Fenster) auf packages.gentoo.org war es möglich, die Datenbank des Paketservers zu manipulieren. Hierüber bietet das Gentoo-Projekt die Software für seine Linux-Distribution an.
Nach Angaben des Projektes wurden nun insgesamt acht Server vom Netz genommen, um sie forensisch zu untersuchen. Davon sind folgende Dienste betroffen:
- archives.gentoo.org
- packagestest.gentoo.org
- scripts.gentoo.org
- archivestest.gentoo.org
- kiss.gentoo.org
- packages.gentoo.org
- stats.gentoo.org
- survey.gentoo.org
Wann die Server wieder verfügbar sein werden, teilte das Projekt noch nicht mit, verwies aber darauf, dass es keine Manipulationen an den Paket-Trees gab.
Das Ubuntu-Projekt musste vor wenigen Tagen Server in Folge eines Angriffes abschalten . Da es sich dabei um Server lokaler Communitys handelte, waren auch hier keine Manipulationen an den Softwarepaketen möglich.
- Anzeige Hier geht es zu Hacking & Security: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



