• IT-Karriere:
  • Services:

Gimp 2.4 im Anmarsch

Erster Release Candidate der freien Bildbearbeitung veröffentlicht

Die nächste Version der freien Bildbearbeitungssoftware Gimp rückt näher; nun veröffentlichten die Entwickler einen ersten Release Candidate. Unter den neuen Funktionen findet sich ein neues Farbverwaltungssystem, das auch mit Profilen umgehen kann. Ein neues Werkzeug hilft zudem bei der Auswahl von im Vordergrund stehenden Objekten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Entwicklerversion von Gimp 2.4
Entwicklerversion von Gimp 2.4
Der Release Candidate von Gimp 2.4 soll das Ende des Entwicklungszyklus darstellen, da nun alle neuen Funktionen komplett sind und es keine Änderungen mehr an den Programmierschnittstellen geben wird. In dieser Version ist allerdings noch mit Fehlern zu rechnen, die vor der Veröffentlichung der fertigen Version behoben werden sollen.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Loy & Hutz Solutions GmbH, Freiburg im Breisgau

Unter den neuen Funktionen sticht die Farbverwaltung hervor, die neue Optionen bietet und Farbprofile korrekt nutzen kann. Gimp 2.4 soll in Bilder eingebettete Farbprofile automatisch erkennen und den Anwender fragen, ob dieses verwendet werden soll.

Mit einem neuen Werkzeug sollen sich im Vordergrund stehende Objekte eines Bildes halbautomatisch auswählen lassen. Dafür soll nur eine ungefähre Freihandmarkierung nötig sein, damit Gimp versucht, das gewünschte Objekt genau auszuwählen.

Zur Fotobearbeitung enthält Gimp 2.4 beispielsweise ein neues Plug-In, um "rote Augen" zu entfernen und das Textwerkzeug ermöglicht nun, Text an einem Pfad auszurichten. Zudem steht das Screenshot-Plug-In in der neuen Version auf allen von Gimp unterstützten Plattformen zur Verfügung. Die Unterstützung für Dateiformate wurde ebenfalls verbessert, so dass Gimp lange Layer-Namen in Photoshop-Dateien erkennt und der Umgang mit EXIF-Daten in JPEG-Dateien soll verbessert worden sein.

Gimp 2.4.0-rc1 steht ab sofort im Quelltext zum Download bereit. Die unter der GNU General Public License (GPL) veröffentlichte Software läuft unter anderem unter Linux, MacOS X und Windows.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X für 359€, Ryzen 7 5800X für 489€)
  2. (u. a. Ryzen 7 5800X 469€)

sid 20. Jul 2008

CIE Lab basiert auf einer völlig falscher Farbenlehre. Aufgrund der Farbenlehre ist...

sibo Kuttler 06. Nov 2007

Die Bedienung des Programmes ist grauenhaft. Photoshop hat auch nur ein Fenser wo alles...

Tensor 20. Sep 2007

Hallo, An die Fenster muss man sich gewöhnen, wie auch an diverse Bedienerchens, die...

sumsi 22. Aug 2007

ah, ein poweruser, der zwischen pixeln und vektoren nicht unterscheiden kann *grins*

bcb 19. Aug 2007

Linux?


Folgen Sie uns
       


Sony Playstation 5 - Fazit

Im Video zum Test der Playstation 5 zeigt Golem.de die Hardware und das Dashboard der Konsole von Sony.

Sony Playstation 5 - Fazit Video aufrufen
Antivirus: Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware
Antivirus
Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware

Antivirus-Software soll uns eigentlich schützen, doch das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Statt Schutz gibt es Sicherheitsprobleme frei Haus.
Von Moritz Tremmel

  1. NortonLifeLock Norton kauft deutschen Antivirenhersteller Avira

Blackwidow V3 im Test: Razers Tastaturklassiker mit dem Ping
Blackwidow V3 im Test
Razers Tastaturklassiker mit dem Ping

Die neue Version der Blackwidow mit Razers eigenen Klickschaltern ist eine grundsolide Tastatur mit tollen Keycaps - der metallische Nachhall der Switches ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Gaming-Notebook Razer Blade 15 mit Geforce RTX 3080 und gestecktem RAM
  2. Project Brooklyn Razer zeigt skurrilen Gaming-Stuhl mit ausrollbarem OLED
  3. Razer Book 13 im Test Razer wird erwachsen

Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
Notebook-Displays
Tschüss 16:9, hallo 16:10!

Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
  2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
  3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4

    •  /