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Google schickt Vertreter von Tür zu Tür

"Business Referral Representative" sollen Daten über lokale Geschäfte sammeln

Google sucht so genannte "Business Referral Representative", die von Tür zu Tür gehen, um Informationen über Geschäfte zu sammeln und diese zu fotografieren, den Geschäftsleuten aber zugleich Googles Anzeigensystem AdWords näher bringen. Bis zu 10,- US-Dollar winken pro Eintrag.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem "Business Referral Representatives" will Google seine lokale Suche verbessern. Die Vertreter sollen Informationen über Geschäfte wie Öffnungszeiten und akzeptierte Zahlungsmittel sammeln sowie Fotos anfertigen. Die Daten und Fotos sollen dann in Google Maps integriert werden.

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Zugleich sollen die Ladenbesitzer und Geschäftsleute über Google Maps und vor allem das Werbesystem Google AdWords aufgeklärt werden.

Für jeden akzeptierten Eintrag, abhängig vom Umfang der Daten, zahlt Google 2,- US-Dollar. Wenn die jeweiligen Unternehmen die gesammelten Daten per Postkarte oder online bestätigen, kommen noch einmal 8,- US-Dollar als Vergütung hinzu.

Derzeit ist das Programm auf die USA beschränkt; wer teilnehmen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein und über eine Arbeitserlaubnis sowie Zugang zu einem Computer und einer Digitalkamera verfügen. Details listet Google in einer entsprechenden FAQ.

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Niemand 17. Aug 2007

Ich glaube, du verwechselst ein Angestelltenverhältnis mit Freiberuflicher Tätigkeit...

dumpfbacke 17. Aug 2007

Google nervt, nicht huahuahua LG Dumpfbacke (Mit Linux wäre das nicht passiert...)

Sebbo 17. Aug 2007

:D LOL geile Firma

Gx 16. Aug 2007

Man könnte genauso gut die Geschäftsführer bitten, ein Bild mit entsprechenden Daten zur...

Hans Wirl 16. Aug 2007

Dafür wird Google sicherlich viel Sympathie ernten.


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