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Opera 9.23 schließt kritische Sicherheitslücke

Opera erlaubt Ausführung von fremdem Code. Mit Hilfe von "Jesse's JavaScript compiler/decompiler fuzzer" konnte der norwegische Entwickler Opera in seinem gleichnamigen Webbrowser einige Fehler aufdecken, die zu einem Absturz führen. Einer der Fehler lässt sich sogar für die Ausführung von fremdem Code ausnutzen.
/ Andreas Sebayang
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Die Liste der Änderungen(öffnet im neuen Fenster) für die neue Opera-Version ist recht kurz: Die Stabilität der neuen Speed-Dial-Funktion soll verbessert worden sein und einige Mausprobleme unter Windows Vista wurden laut Opera behoben. Außerdem wurden vier Fehler, die Opera abstürzen ließen, behoben.

Einer dieser Fehler erlaubt sogar die Ausführung von fremdem Code, sofern dem Browser ein passendes JavaScript vorgesetzt wird, wie ein gesonderter Eintrag(öffnet im neuen Fenster) die Sicherheitslücke beschreibt.

Die Fehler wurden mit dem jsfunfuzz(öffnet im neuen Fenster) (Jesse's JavaScript compiler/decompiler fuzzer) aufgedeckt. Der "Fuzzer" ist vor allem dafür ausgelegt, die JavaScript-Engine von Firefox(öffnet im neuen Fenster) einem Stress-Test zu unterziehen, zeigt sich laut dem Autor aber auch bei anderen Browsern nützlich. Neben den Opera-Entwicklern sollen derzeit auch Entwickler der Webkit-Engine mit dem Fuzzer arbeiten.

Opera 9.23 steht bereits zum Herunterladen(öffnet im neuen Fenster) für Windows, MacOS X, Linux, FreeBSD und Solaris zur Verfügung.


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