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Angetestet: Apples Numbers - Anders als Excel

Numbers
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Für Formeln sind die Koordinaten nur bedingt wichtig, statt der Eingabe typischer Zellenkoordinaten wird hier einfach die Überschrift der Tabellenspalte bzw. Zeile genutzt. Um etwa die zweite Spalte (Anzahl) mit der dritten Spalte (Preis) zu multiplizieren und in der vierten Spalte abzulegen, genügt es, in der vierten Spalte "=Anzahl*Preis" einzugeben. Das funktioniert auch über mehrere Tabellen hinweg: Wer die Struktur seiner Tabellen kennt, braucht sich die Koordinaten nicht mehr zu merken. Vor dem Umbenennen oder Verschieben von Tabellen oder Tabellenzellen muss man sich so auch nicht fürchten.

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Numbers arbeitet auch mit den üblichen Formeln und kann auch Koordinaten verarbeiten. Zusätzlich lassen sich Tabellenzellen in Checkboxen umwandeln oder über Elemente wie etwa Schieberegler manipulieren, die auf die jeweiligen Zellen angewendet werden. Verändert man den Schieberegler, wird die Berechnung dynamisch angepasst, selbst eine angebundene Grafik wird in Echtzeit aktualisiert.

Grafiken werden ebenfalls frei auf der Fläche positioniert. Diese lassen sich per Drag & Drop entsprechend mit Tabellen verknüpfen oder bei vorheriger Auswahl geeigneter Zellen direkt auf die Tabelle anwenden. Weitere Annehmlichkeiten sind bereits von Pages und Keynote bekannt, wie etwa Hilfslinien zum Positionieren, der PDF-Export oder der Inspector, der im Aufbau den anderen Programmen von iWork ähnelt.

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Wo Sonne ist, da ist auch Schatten. Ein Problem stellt Numbers' Forderung nach einem Breitbildschirm dar: Das Programm startet grundsätzlich in einer Auflösung jenseits einer Breite von 1.024 Pixeln. Das lässt sich mit einem einfachen Klick korrigieren, lästig ist es dennoch, da dies bei jeder neuen Datei geschehen muss. Außerdem arbeitet Numbers beim Öffnen von Excel-Dokumenten nicht perfekt, schon einfache Excel-Dokumente, die als Übersicht dienen, provozieren einige Fehlermeldungen, auch wenn diese im Test harmlos waren.

Die anderen Programme des iWork08-Pakets haben mit der neuen Version mehr Funktionen erhalten, aber damit auch ein wenig von ihrer Einfachheit eingebüßt: Pages erinnert auf den ersten Blick in der Standardeinstellung jetzt mehr an die mächtigen Textverarbeitungen MS Word und OpenOffice.org Writer. So fällt zunächst die neue und auch in Numbers vorhandene Leiste für Schriftformatierungen auf, die kontextbezogen verschiedene Optionen bietet. Wird etwa ein Bild selektiert, ändern sich die Möglichkeiten, die die Leiste bietet. Wer lieber die globalen Dialoge von MacOS X für die Schriftart nutzen möchte (Befehl+T), kann dies auch weiterhin tun und die Format-Leiste ausblenden, sofern die anderen Funktionen nicht benötigt werden.

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hokmok 28. Aug 2007

Hab Numbers jetzt seit rund einer Woche im Test. Fazit: Ich erledige die täglichen...

Dolltroll 20. Aug 2007

Ein Troll sein, heißt doll sein, wäre ich nur ein halber Troll, wäre das nur halb so...

Number9 20. Aug 2007

Apple scheint mit eine gewissen Absicht immer mehr Leistung von den Rechnern zu fordern...

schlau wie der... 19. Aug 2007

Neuerdings scheint das so zu sein, wenn man sich solche Beiträge durchließt. Spielzeug...

Fanboy 19. Aug 2007

ja bitte, wird zeit das diese seuche endlich verschwindet...oo hat sich nicht dem look n...


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