• IT-Karriere:
  • Services:

Sony Ericsson bringt kleinen Bruder des Fotohandys K800i

K770i mit 3,2-Megapixel-Kamera, Bildberarbeitungs- und Blogging-Software

Sony Ericsson bringt ein weiteres Foto-Handy aus seiner Cybershot-Reihe. Das K770i ist mit einer 3,2-Megapixel-Kamera ausgestattet, nach einem Schnappschuss lassen sich die Bilder wie im K800i auch noch in der Kamera aufhellen oder anderweitig optimieren. Dennoch muss der Nutzer im Vergleich zum großen Bruder kleine Abstriche bei der Kameraausstattung machen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Sony Ericsson K770i
Sony Ericsson K770i
Wie schon die beiden Flaggschiffe K800i und K810i besitzt auch die Neuvorstellung K770i eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, allerdings ohne Bildstabilisator und Xenonblitz. Stattdessen kommt eine LED-Leuchte als Blitz zum Einsatz. Um die Kamera zu aktivieren, reicht es, den Schutzdeckel vor der Linse wegzuschieben, dann soll der Mini-Fotoapparat bereits einsatzbereit sein.

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, Kempten, Krumbach
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Die Fotos lassen sich auf Grund der hohen Auflösung auch als DIN-A4-Fotos ausdrucken oder direkt in ein Blog hochladen. Notfalls lassen sich die Bilder mit der vorinstallierten Bildbearbeitungssoftware Fotofix vor dem Veröffentlichen noch korrigieren.

Sony Ericsson K770i
Sony Ericsson K770i
Das 105 x 47 x 14,5 mm große und 95 Gramm schwere Cybershot-Modell verfügt über ein 1,9-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben erscheinen. Für die Datenübertragung bietet das Handy USB 2.0 und Bluetooth 2.0. Zum Surfen ist der HTML-Browser NetFront von Access installiert, der auch News-Feeds unterstützt. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen Java MIDP 2.0, ein E-Mail-Client, ein Kalender, ein Instant-Messenger, ein UKW-Radio sowie ein Musik-Player. Der interne Speicher lässt sich per Memory Stick Micro (M2) auf bis zu 2 GByte erweitern, im Lieferumfang ist eine Karte mit 256 MByte Fassungsvermögen vorhanden.

Das K770i kommt als UMTS-Gerät und unterstützt die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und GPRS. Mit einer Akkuladung schafft es laut Sony Ericsson eine Sprechdauer von 10 Stunden im GSM-Betrieb und bescheidene 2,5 Stunden im UMTS-Netz. Die Bereitschaftszeit gibt Sony Ericsson mit gut 16 Tagen an.

Sony Ericsson will das K770i im vierten Quartal 2007 für 299,- Euro ohne Vertrag auf den Markt bringen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Miso 25. Mai 2018

Servus, falls es noch jemanden interessiert, mein K800i funktioniert immer noch tadelos...

huahuahua 17. Aug 2007

Klar, das Teil ist erst Februar/März 2007 vorgestellt worden aber Du machst schon seit...

huahuahua 17. Aug 2007

gelsesn: Xaver X. Max Mustermann herbert hirsch josefine Sukram71(höhö, Hallo Markus...

Apfel-user 14. Aug 2007

Na, ne ich bin nicht der immer alles für geklaut erklärt. Nur, die Bildergalerie erinnert...

Sukram71 14. Aug 2007

Ja klar, aber nur die Letzen. Die von 2006. Alle andern mit meinem SE.


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 - Test

Dass ein Gaming-Notebook kompakt sein kann und auch als Arbeitsnotebook fürs Schreiben taugt, haben wir eher wenig erwartet. Das Razer Blade Stealth 13 zeigt, dass dies trotzdem möglich ist.

Razer Blade Stealth 13 - Test Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

    •  /