Google-AdSense speichert bei Werbeeinblendungen User-IDs

In der Testphase ist Aussteigen erlaubt

Google hat testweise damit begonnen, über sein Adsense-Werbeprogramm noch mehr Daten über die Anwender zu sammeln. Das Ziel dahinter ist klar - die Anzeigen sollen noch stärker auf die Nutzer und deren Interessen zugeschnitten werden, und das geht umso besser, je mehr man über die Nutzer weiß.

Artikel veröffentlicht am ,

Wer nicht am Testprogramm teilnehmen möchte, muss es ausdrücklich ausschalten, von Hause aus ist ab sofort jeder Benutzer einfach Testkandidat. Die User bekommen eine eindeutige ID zugeteilt und lassen sich so von Google wiedererkennen.

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Nach Informationen des Googlewatchblogs werden neben der Uhrzeit der Bannereinblendung und der Banner-ID nun auch die User-ID und die IP sowie soweit vorhanden auch der Referer gespeichert. Die Opt-Out-Funktion auf den Google-Adsense-Seiten erlaubt es Testunwilligen, aus dem Programm auszusteigen, wobei Google verspricht, auch die bisher gesammelten Daten zu löschen.

Adsense blendet Werbeanzeigen auf Partner-Websites ein. Die zur Website und damit zum Publikum passenden Anzeigen ermittelt Google durch eine Textanalyse der Seiteninhalte.

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Rechtsberater 23. Aug 2007

Es gibt da in Deutschland so Gesetze und Urteile, dennen zufolge Opt-Out-Verfahren...

Der Wecker 23. Aug 2007

Zu diesem Thema gibt es für Windows-Rechner mindestens eine effektive, schlanke und...

Adam D. 14. Aug 2007

Ich hoffe dem GURU ist nicht entgangen, dass es heute nicht nur Cookies gibt. Sondern...

Graf Porno 13. Aug 2007

Auch nett: http://youtube.com/watch?v=Id_kGL3M5Cg :-)



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