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Microsoft gehen die Keys aus: Neues Service-Pack für XP Pro

Keine Änderungen außer neuen Installationsschlüsseln

Im September 2007 werden PC-Hersteller von Microsoft ein neues "Service Pack 2c" für Windows XP Professional erhalten. Die einzige Änderung, die der Softwarekonzern dafür ankündigt, sind neue "Product Keys", weil diese Installationsschlüssel im bisherigen Format knapp werden.

Microsoft weist in einem Blog-Eintrag seines "TechNet" ausdrücklich darauf hin, dass das SP2c als "System-Builder-Version" nur für PC-Hersteller gedacht ist und keine funktionalen Verbesserungen außer der Verwaltung der Product Keys mit sich bringt. Die PC-Hersteller müssen dennoch ihre Image-Dateien, die auf neue PCs aufgespielt werden, mit dem SP2c aktualisieren, damit der Benutzer im Falle einer Neu-Installation den Product Key eingeben kann.

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Der Grund dafür ist ganz einfach, es dürfte an der schleichenden Akzeptanz von Windows Vista gerade bei professionellen Anwendern liegen: "Durch die Langlebigkeit von Windows XP Professional ist es notwendig geworden, mehr Product Keys für PC-Hersteller zu produzieren", erklärt Microsoft in der Ankündigung bei TechNet. Ob die neuen Keys schlicht nur andere Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben verwenden oder länger als die bisher 25 Stellen in 5 Gruppen á 5 werden, ist noch nicht bekannt.

In dem Blog-Eintrag bekräftigt Microsoft erneut den weiteren Fahrplan für Windows XP: Bis zum 31. Januar 2008 ist das Betriebssystem auch in Einzelhandelsversionen verfügbar, danach bis zum 31. Januar 2009 nur noch für PC-Hersteller. Ab diesem Datum will Microsoft XP nach bisherigem Stand nicht mehr anbieten.

Betroffen von dem neuen Service-Pack sind zudem ausschließlich Windows XP Professional und die Version "Windows XP Professional N" ohne vorinstallierten Windows-MediaPlayer, wie sie die EU forderte. Für alle anderen Varianten des Betriebssystems reichen die Keys offenbar noch aus. An der Verknappung der Products Keys ist zudem nicht nur der Erfolg des Produkts selbst schuld. Bereits seit Jahren deaktiviert Microsoft blockweise Product Keys von großen OEM-Kunden, wenn deren Schlüssel zu häufig im Internet kursieren. Das betrifft den Anwender nur bei einer Neuinstallation; kann er im Falle des Falles seinen auf dem PC aufgeklebten Key nicht mehr verwenden, bekommt er über die Microsoft-Hotlines meist unkompliziert einen neuen.


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hatachi 15. Jan 2008

Du weist nicht was auf deinem MAC so abgeht. http://www.symantec.com/region/de/loesungen...

Das Polinom... 12. Aug 2007

Ihr habt doch alle gesoffen. MS-DOS 5.0. Besser noch QDos und fertig.

Anonymer Nutzer 12. Aug 2007

kein Text

Anonymer Nutzer 12. Aug 2007

Warum?

Löömmmel 11. Aug 2007

Meinem Händler hab ich damals gesagt, dass wenn er den Dosen-Code auf den PC klebt, ich...



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