Toshiba Portégé R500 mit SSD wiegt keine 800 Gramm

Beim Portégé R500 handelt es sich um ein 12,1-Zoll-Notebook, in dem je nach Modell eine Solid State Disc (SSD) mit 64 GByte ihren Dienst verrichtet; statt einer Festplatte kommt also Flash-Speicher zum Einsatz. Diese soll wesentlich resistenter gegen Stöße, Vibration oder Temperaturschwankungen sein und von 0°C bis 70°C störungsfrei arbeiten. Zudem ist die SSD laut Toshiba etwa doppelt so schnell wie eine mechanische Festplatte und verbraucht nur halb so viel Strom.
Das 12,1 Zoll große WXGA-Display (1.280 x 800 Pixel) verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung und ist transreflektiv. Sie soll auch bei intensiver Lichteinstrahlung z.B. im Freien ein kontrastreiches Bild liefern. Dabei soll das Gerät mit einem 6-Zellen-Akku je nach Modell bis zu 8 Stunden durchhalten. Zusätzliche Geräte lassen sich daheim oder im Büro mit Hilfe des optionalen "Slim Port Replicator II" anschließen.
An direkten Schnittstellen finden sich drei USB-2.0-Ports, eine i.Link-Schnittstelle (IEEE 1394), ein Gigabit-Ethernet-Anschluss und ein Steckplatz für PC-Cards des Typ II und ein Speicherkartenleser für SD-Karten im Gerät. Hinzu kommen ein Kopfhörerausgang und Mikrofon-Eingang, ein VGA-Anschluss sowie ein Port für die Docking-Station.
Insgesamt ist das Portégé R500 in fünf Varianten verfügbar, die sich aus dem Modell mit SSD und Windows Vista und zwei unterschiedlichen Konfigurationen mit herkömmlichen Festplatten mit Windows Vista oder Windows XP zusammensetzen. Die Modelle mit 160- bzw. 120-GB-Festplatte sollen ab Ende August 2007 für 2.099,- Euro bzw. 2.949,- Euro zu haben sein, die Variante mit SSD für 3.249,- Euro.