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Multicore-Folter: Cinebench R10 ist fertig

Testet moderne Grafikkarten und Multicore-/Multi-CPU-Systeme. Maxons kostenloser CPU- und Grafikkarten-Benchmark Cinebench Release 10 (R10) ist fertig. Die unter MacOS X und Windows laufende Software basiert auf Maxons kommerzieller 3D-Animationsanwendung Cinema 4D R10 und soll für Systeme mit bis zu 16 CPUs bzw. CPU-Kernen konzipiert sein.
/ Christian Klaß
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Eine Beta-Version des Cinebench R10 wurde schon in einigen Testberichten rund um Intels Quadcore-Prozessorarchitekur " Penryn " genutzt, die sich darin deutlich von der Konkurrenz absetzen konnte. Nun steht auch der fertige Cinebench R10 zur Verfügung und kann für MacOS X und Windows heruntergeladen werden.

Die Testszenen des Cinebench R10 sind laut Maxon an die modernen Hardware-Erfordernisse angepasst worden: Der CPU-Test, der eine 3D-Szene fotorealistisch rendert, nutzt nun noch mehr leistungsintensive Funktionen wie Flächenlichtquellen, prozedurale Shader, Ambient Occlusion und mehrstufige Reflexionen.

Im Vergleich zur Vorgängerversion 9.5 sollen Ergebnisse bei Multicore-CPUs deutlich genauer bzw. aussagekräftiger geworden sein. Bei den ebenfalls komplett erneuerten Grafikkartentests wird die Hardware ebenfalls mehr gefordert.

Maxon zufolge sorgt die große Bandbreite der von Cinebench verwendeten Algorithmen und Instruktionen dafür, dass die Testergebnisse einen guten Überblick über die allgemeine Leistungsfähigkeit eines Systems auch bei anderen prozessor- und grafikkartenintensiven Aufgaben ermöglichen.

Cinebench R10(öffnet im neuen Fenster) steht zum einen für Windows 2000, XP, Vista in 32 Bit und 64 Bit, zum anderen für MacOS X (mit PowerPC- und Intel-Prozessoren) zum kostenlosen Download zur Verfügung. Das rund 52 MByte große Installationsarchiv(öffnet im neuen Fenster) enthält alle genannten Versionen.


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