Abo
  • Services:

Spock.com: Suchmaschine findet Personen

Indexierung von Milliarden Menschen geplant

Ein Start-up aus den USA hat eine Suchmaschine ins Netz gestellt, die Menschen findet. Das Konzept von Spock.com basiert auf einer Mischung aus Google und Web-2.0-Elementen. Per Suche kann der Nutzer Personen aufspüren, zu jeder Person lassen sich Webseiten über diesen Menschen hinzufügen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Spock.com will "Ergebnisse rund um Menschen präsentieren. Auf diese Weise unterscheiden wir uns von anderen Suchmaschinen: Wir sind nur auf Menschen ausgerichtet", verkündet Jay Bhatti, einer der Gründer.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Die Daten für die Treffer beschafft sich Spock.com vor allem auf Seiten wie Xing, Flickr oder Facebook. Bislang sollen nach Angaben der Betreiber bereits 100 Millionen Menschen in der Suchmaschine zu finden sein, derzeit handelt es sich dabei vorwiegend um Prominenz aus Sport, Show und Politik. Und so manches Lieschen Müller ist ebenfalls bereits vertreten.

Auch die Nutzer der Seite sind aufgerufen, weitere Informationen per Verlinkung hinzuzufügen. Ein Filter soll dafür sorgen, dass keine Falschinformationen veröffentlicht werden, so dass üble Nachrede im Keim verhindert wird, so zumindest die Idee der Betreiber. Gleichzeitig soll eine Bewertung von Spock.com-Nutzern helfen, die Autoren von falschen Profilen zu brandmarken. Ferner können Nutzer Spock.com bitten, ihre Daten zu löschen.

Seit Anfang August 2007 ist der Dienst, derzeit noch als Beta-Version, öffentlich zugänglich, online. Die Seite ist kostenlos und soll sich über Werbung finanzieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Football Manager 2019 für 26,49€)
  2. (-76%) 3,60€
  3. 32,99€ (erscheint am 25.01.)

gueli 05. Nov 2007

Dorin 09. Aug 2007

Immerhin haben sie es gestern gleich auf die Seite 1 der Bild-Zeitung geschafft!?

Stasi 2.0 09. Aug 2007

Das wär doch was für den alten Sack der da Schäuble heisst! Direkt vom Stuhl klack klack...

Casandro 08. Aug 2007

Einerseits ist das irgendwie geil, man kriegt ein ziemlich vollständiges Bild über eine...

soso 08. Aug 2007

der name troll ist also programm du zeigst viel über dein privatleben wenn du es nötig...


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2

Im zweiten Teil unseres Livestreams basteln wir ein eigenes neues Deck (dreifarbig!) und ziehen damit in den Kampf.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2 Video aufrufen
Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    •  /