Spock.com: Suchmaschine findet Personen

Indexierung von Milliarden Menschen geplant

Ein Start-up aus den USA hat eine Suchmaschine ins Netz gestellt, die Menschen findet. Das Konzept von Spock.com basiert auf einer Mischung aus Google und Web-2.0-Elementen. Per Suche kann der Nutzer Personen aufspüren, zu jeder Person lassen sich Webseiten über diesen Menschen hinzufügen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Spock.com will "Ergebnisse rund um Menschen präsentieren. Auf diese Weise unterscheiden wir uns von anderen Suchmaschinen: Wir sind nur auf Menschen ausgerichtet", verkündet Jay Bhatti, einer der Gründer.

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Die Daten für die Treffer beschafft sich Spock.com vor allem auf Seiten wie Xing, Flickr oder Facebook. Bislang sollen nach Angaben der Betreiber bereits 100 Millionen Menschen in der Suchmaschine zu finden sein, derzeit handelt es sich dabei vorwiegend um Prominenz aus Sport, Show und Politik. Und so manches Lieschen Müller ist ebenfalls bereits vertreten.

Auch die Nutzer der Seite sind aufgerufen, weitere Informationen per Verlinkung hinzuzufügen. Ein Filter soll dafür sorgen, dass keine Falschinformationen veröffentlicht werden, so dass üble Nachrede im Keim verhindert wird, so zumindest die Idee der Betreiber. Gleichzeitig soll eine Bewertung von Spock.com-Nutzern helfen, die Autoren von falschen Profilen zu brandmarken. Ferner können Nutzer Spock.com bitten, ihre Daten zu löschen.

Seit Anfang August 2007 ist der Dienst, derzeit noch als Beta-Version, öffentlich zugänglich, online. Die Seite ist kostenlos und soll sich über Werbung finanzieren.

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gueli 05. Nov 2007

Dorin 09. Aug 2007

Immerhin haben sie es gestern gleich auf die Seite 1 der Bild-Zeitung geschafft!?

Stasi 2.0 09. Aug 2007

Das wär doch was für den alten Sack der da Schäuble heisst! Direkt vom Stuhl klack klack...

Casandro 08. Aug 2007

Einerseits ist das irgendwie geil, man kriegt ein ziemlich vollständiges Bild über eine...



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