Weta setzt auf Microsofts Computergrafik-Forschung

Mehr Spielraum für aufwendige digitale Spezialeffekte

Die Spezialeffekt-Firma Weta Digital hat einen Lizenzvertrag mit Microsoft abgeschlossen, um deren Forschungsarbeiten für Film-, Werbe- und Multimediaproduktionen nutzen zu können. Weta Digital war unter anderem für die Effekte in Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Filmen und "King Kong" verantwortlich.

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Weta wurde bereits 1993 von einigen neuseeländischen Filmschaffenden gegründet, darunter auch Peter Jackson, Jamie Selkirk, Richard Taylor, Tania Rodger, Jim Booth und George Port. 1997 wurde Weta aufgeteilt in Weta Workshop und Weta Digital - Letzteres widmet sich nur visuellen Spezialeffekten.

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Seine eigene Software will Weta Digital nun mit Microsofts Forschungsarbeiten im Bereich Computergrafik aufwerten. Wetas Spezialeffekt-Chef Joe Letteri sieht in der Zusammenarbeit eine Möglichkeit, eigene Ideen schneller umzusetzen und sich mehr kreativen Effekten widmen zu können.

Anlässlich der Siggraph 2007 hat Microsofts Forschungsabteilung, Microsoft Research, in Zusammenarbeit mit universitären Forschungseinrichtungen unter anderem Arbeiten im Bereich Gigapixel-Fotografie und das möglichst nahtlose Ausschneiden und Einfügen von Bildelementen vorgestellt. So lassen sich etwa Fotos leichter und glaubwürdiger um weitere Personen oder Objekte ergänzen. Auch bei Filmen ließe sich das nutzen.

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